Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen: Bäcker-Innung München ausgezeichnet

Heinrich Traublinger (Obermeister), Dr. Christian Scharpf (Wirtschaftsreferent der Landeshauptstadt München), Stephan Kopp (Geschäftsführer des Landes-Innungsverbands), Hans Kopp (Geschäftsführer der AWO), Claudia Krüger-Köck (Geschäftsführerin der Bäcker-Innung München, Landsberg und Erding); Wilhelm Hörmannsdorfer (Geschäftsführer des Instituts für Personaltraining und Beratung) (v. l. n. r.). Foto: Bäcker-Innung München, Landsberg und Erding 2025
Die Bäcker-Innung München und die Akademie des Bayerischen Bäckerhandwerks haben die Ausschreibung des Europäischen Sozialfonds Plus für das innovativste Konzept im Bereich der beruflichen Qualifizierung gewonnen. Die Bäcker-Organisationen arbeiten für das Projekt mit dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der Stadt München, der Arbeiterwohlfahrt (AWO) (Kreisverband München Stadt) und dem Institut für Personaltraining und Beratung (IPB) zusammen. Es richtet sich an Langzeitarbeitslose, die mit einem sechsmonatigen Lehrgang für den Bereich Fachverkauf im Lebensmittelhandwerk mit dem Schwerpunkt Bäckerei qualifiziert werden sollen. Die Akademie des bayerischen Bäckerhandwerks in Lochham unterrichtet die entsprechenden Module mit ihren Fachlehrern, die Bäcker-Innung vermittelt die Teilnehmer in die Betriebe für die dreiwöchigen Praktika. Unterstützt wird das Projekt durch die durchgängige Betreuung der Teilnehmer durch die AWO und das IPB.
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Autor
Benno Kirsch
Veröffentlicht am 11.07.2025
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