Bäckerhandwerk im „Dritten Reich“
„Opfere für deine Kameraden“ heißt es an der Stelle, der Aufruf wiederholte sich so oder ähnlich jedoch öfter. Foto: DBZM 2021
Nach der Machtergreifung Adolf Hitlers im März 1933 bekommt auch das Bäckerhandwerk zu spüren, was mit den Begriffen „Führerprinzip“ und „Gleichschaltung“ gemeint ist. Präsidenten der Handwerksverbände, Obermeister in den Handwerkskammern und Innungen werden durch NSDAP-Mitglieder ersetzt; wo es Widerstand gibt, werden unliebsame Amtsträger ihres Amtes enthoben.
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Autor
Trond Patzphal
Veröffentlicht am
11.05.2021