Corona: Gastgewerbe verlor fast 50 Prozent des Umsatzes

Guido Zöllick, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes drängt auf Hilfe. Foto: DEHOGA Bundesverband/Svea Pietschmann 2021
Laut dem Jahresbericht des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) hatte die Corona-Krise 2020 für einen erheblichen Umsatzeinbruch im Gastgewerbe gesorgt. Von März bis Dezember sackte der Umsatz um ganze 45,5 Prozent ein. Dehoga-Präsident Guido Zöllick fordert verbesserte Hilfen, konkrete Öffnungsperspektiven und effiziente politische Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung. „Wir erwarten, dass die November- und Dezemberhilfen jetzt für alle Unternehmen vollständig zur Auszahlung kommen und die größeren Unternehmen diese auch endlich beantragen können. (…) Darüber hinaus braucht unsere Branche dringend eine konkrete Öffnungsperspektive. 83 Prozent unserer Betriebe erwarten, dass sie rechtzeitig vor Ostern wieder öffnen dürfen“, schreibt Zöllick in einem Statement.
Teile diesen Post
Nichts mehr verpassen? Dann abonniere unseren Newsletter!

Dieses Formular wird durch Google reCAPTCHA geschützt. Es gelten die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen von Google.

Um dieses Formular abzusenden, benötigen wir Deine Zustimmung zur Nutzung von Google reCAPTCHA.
F
Autor
Fabian Konschu
Veröffentlicht am 23.02.2021
Kontaktiere uns
Luisenstraße 34
49074 Osnabrück
+49 (0)541 58 05 44-30
©2026 INGER Verlagsgesellschaft mbH