Dr. Oetker muss sparen und schließt Entlassungen nicht aus

Foto: Dr. Oetker 2022
Die Lebensmittelsparte der Dr. Oetker-Gruppe hat angekündigt, sämtliche Möglichkeiten zur Einsparung zu ermitteln und auch zu nutzen, berichtet das Handelsblatt. Entlassungen seien dabei nicht ausgeschlossen. Es sei auch nicht etwa Kaufzurückhaltung, die diesen Schritt notwendig mache, sondern die durch die Energie- und Rohstoffpreisexplosion gestiegenen Beschaffungskosten, die nicht an die Kunden weitergegeben werden könnten. Betroffen von den Maßnahmen würden alle Bereiche sein: Verwaltung, Logistik und Produktion. Vorstellen könne man sich auch, die Vielfalt der Verpackungen zu reduzieren. „Vor dem Hintergrund der derzeitigen schwierigen und massiv kostentreibenden globalen Rahmenbedingungen für die Lebensmittelbranche ist es wichtig, dass wir jetzt mutig und beherzt die Basis für unsere zukünftigen Erfolge legen“, zitiert das Handelsblatt Albert Christmann, der die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG leitet.
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Autor
Benno Kirsch
Veröffentlicht am 30.09.2022
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