Nach Fusion: Ebäko meldet stabilen Umsatz

Die geschäftsführenden Vorstände der Ebäko eG Andreas Mensing (l.) und Dr. Ewald Oltmann (r.) präsentierten in Osnabrück die Zahlen für das Geschäftsjahr 2023. Foto: Ebäko 2024
Die Ebäko ist zufrieden mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2023. Entstanden ist die Einkaufsgenossenschaft erst vor einem Jahr aus der Fusion der Ebäcko eG (Münster, Bielefeld) und der BÄKO Weser-Ems-Mitte eG (Oldenburg). Gemeinsam erreichte man 2023 einen Jahresumsatz von 369,68 Millionen Euro, was nahezu dem Vorjahresniveau entsprach, wie die geschäftsführenden Vorstände Andreas Mensing und Dr. Ewald Oltmann auf der ersten gemeinsamen Generalversammlung mitteilten. Der Jahresüberschuss betrug den Angaben zufolge 1,01 Millionen Euro, für das Geschäftsjahr 2023 ist eine Dividende von 8 Prozent vorgesehen. Im ersten gemeinsamen Jahr nach der Fusion habe der Fokus auf der Integration beider Unternehmen gelegen. Im Jahr 2023 seien IT-Plattformen vereinheitlicht und gemeinsame Prozesse entwickelt worden. 2024 wolle man die kontinuierliche Optimierung der Prozesse vorantreiben und eine umfassende Logistikanalyse zur Identifizierung weiterer Verbesserungspotenziale vornehmen. Die Ebäko beschäftigt über 450 Mitarbeiter und betreut 950 backende Kunden.
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Autor
Benno Kirsch
Veröffentlicht am 24.06.2024
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