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Stikkenöfen bringen oft Vorurteile und Vorteile gleichermaßen mit. Foto: DBZM / Lukas Orfert 2019
Die Betriebe im Land werden größer. Das gilt entsprechend in den meisten Fällen auch für die Chargen, welche die Produktion verlassen. Unternehmen, die eine gewisse Größe erreicht haben, müssen sich früher oder später um ihren Ruf als traditionelle Bäckerei bemühen und viele von ihnen besinnen sich gleichzeitig zurück auf das Handwerk. Zurück also auch zu dem, was gute Backwaren ausmacht: Vorteige, lange Teigführungen, hochwertige Zutaten oder wichtige Arbeitsschritte auch von Hand zu erledigen, um nur einige Beispiele zu nennen. Bei alledem steht der Betrieb dann aber vor der Frage, welche Öfen zu ihm passen. Viele Bäcker spiegeln uns, dass sie wenigstens mit einem wachsenden Teil des Sortimentes zurück zur Platte wollen. Das bedeutet in den allermeisten Fällen eben den Einsatz von Etagenöfen. Doch spätestens wenn es um den Verkaufsschlager Schnittbrötchen oder andere Kleingebäcke geht, führt am Stikken- oder Wagenofen kein Weg vorbei. Denn in Puncto Kapazität und Handling sind sie eben unschlagbar. Hier lesen Sie mehr...
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Autor
Fabian Konschu
Veröffentlicht am 07.09.2021
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