Frühstücksgeschäft: Morgenstund hat Umsatzpotenzial
Das Frühstücksbüfett spricht eine große Zielgruppe an und kann zum wichtigen Imageträger einer Bäckerei werden. Allerdings ist diese Frühstücksform vergleichsweise kostspielig. Sie
haben viele Retouren und viel Abfall. Foto: Free-Photos / pixabay.com 2021
Frühstück – die wichtigste Mahlzeit des Tages? Bei der Antwort darauf scheiden sich die Geister. Die einen schwören auf ihre Morgenmahlzeit, nehmen sich ausreichend Zeit und starten nicht ohne ausgewogene Grundlage in den Tag. Die anderen essen morgens eher um des Frühstücks Willen, wenig und schnell – oder verzichten ganz. Eines steht jedoch fest: Frühstück kann ein wichtiger Umsatzbringer an vielen Bäckereistandorten sein.
Immerhin gaben im Juli 2021 mehr als die Hälfte der Befragten in Deutschland an, dass sie zum Frühstück am liebsten Brot, Brötchen oder Toastbrot essen würden, gefolgt von Produkten wie Müsli oder Cornflakes. Das schreibt das Onlineportal Statista. Für Bäckereien ist das Frühstücksgeschäft daher eine Chance, sich mit ihren Kernkompetenzen von Mitbewerbern abzuheben. Vor allem von Systemgastronomen, die das Frühstücksgeschäft ebenfalls für sich beanspruchen. Welche Frühstücksvarianten gibt es und wo liegen die Vor- und Nachteile für die Verkaufskräfte? Das haben wir uns genauer angeschaut und Bäcker nach Ihrem Frühstückssortiment befragt.
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Autor
Kristina Tewes
Veröffentlicht am
22.10.2021