Kaffeepreis: Wohin geht die Reise
Die weltweite Kaffeeernte ging in den
vergangenen Monaten zurück. Foto: Young_n / Pixabay.com 2020
Minus zwölf Prozent – eine große Zahl, die die Lage der brasilianischen Kaffeebauern nur unzureichend ausdrücken kann. So deutlich ging die Menge an Bohnen im Vergleich zum Vorjahr zurück, die der Staat am Zuckerhut zwischen Oktober 2019 und Januar 2020 exportierte. Auch die anderen Anbauländer melden teils zweistellige Einbußen. Damit stehen die ersten vier Monate des sogenannten Kaffeejahrs, das im Oktober beginnt, unter keinem guten Stern. Die Internationale Kaffeeorganisation ICO geht daher davon aus, dass derzeit ein Defizit am Markt besteht: Es wird mehr getrunken als geerntet. Lesen Sie hier mehr ...
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Autor
Benedikt Falz
Veröffentlicht am
20.03.2020