Newsletter 14/2020
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- InhaltCorona-Spezial
- Ein Leben nach Corona
- Österreich hat einen Plan
- Mittelstand muss abgesichert sein
- Rational befürchtet Pleitewelle
- Corona-Auswirkungen: Online-Umfrage des ZDH
- Sparkasse startet Gutschein-ServiceNachrichten
- Bäckerhandwerk machte 2019 ein Plus von 3,7 Prozent
- Explosion und Großbrand bei IreksAus den aktuellen Ausgaben
- Hanf ist nicht gleich Hanf
- Türkische Gastlichkeit Neues von der VDB
- VDB Jahrestagung: Die VDB trifft sich in Berlin
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1. Ein Leben nach Corona
Ein Kommentar von Trond Patzphal, Verleger. (Foto: Trond Patzphal 2019)
Die letzten Wochen haben dem Bäckerhandwerk Herausforderungen wie in Kriegszeiten abverlangt. Sehr unterschiedlich wurde auf Gemeindeebene bestimmt, wie viele Menschen sich in einer Bäckerverkaufsstelle aufhalten dürfen (bei uns in Osnabrück genau einer, da können Sie sich die Umsätze hochrechnen!), bei Vorkassenzonen wurde alles sehr viel großzügiger beantwortet. In diesen Zeiten sind Bäcker mit Vorkassenzonen die „Umsatzgewinner“. Die Sortimente haben sich dramatisch verändert, das Kaffeegeschäft ist eingebrochen, 19-Prozenter spielen keine Rolle mehr. Die Tiefkühltruhen der Verbraucher sind voll mit Brot.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bäckerhandwerk sind tapfer und nur wenige haben Ihre Nerven verloren – trotz der teilweise dramatischen Berichterstattung in den Medien. Da sind meiner Meinung nach 1.500 Euro steuerfreie Zulage vielleicht doch zu wenig, zumal man sie auf die normale Lohnzahlung nicht nutzen kann.
Die beiden Bäcker, die wir mit einem Corona-Ausbruch gefunden haben, wären sogar dankbar gewesen, wenn die Behörden ihre Betriebe geschlossen hätten. Bei beiden wurden lediglich die Mitarbeiter in die Quarantäne geschickt. Einer verhandelt gerade mit seiner Versicherung über eine Lösung (Versicherungen zahlen nämlich nur bei behördlicher Schließung, immerhin war er versichert!).
Den Klimawandel haben wir auch gestoppt, es gab nur noch neun Prozent aller Flüge des Vorjahres, die Kreuzfahrtflotten stoßen keine Schwerölabgase mehr in die Luft, das Wasser in Venedig ist wieder klar und meine Fahrt von unserem Osnabrücker Büro zu unserer Bochumer Niederlassung war eine freie und dauerte diese Woche auch nur noch 60 Minuten und von Greta hat man jetzt auch schon länger nichts gehört. Natürlich fragt jetzt auch sofort der Verband der deutschen Automobilhersteller nach, ob man die Klimaziele nicht ein bisschen strecken kann.
Lesen Sie den ganzen Kommentar hier ...
2. Mundschutz: Schnell und einfach selbst gebastelt
Für do it yourself-Atemschutzmasken sind nicht immer Nähkünste erforderlich. (Foto: fotoblend / pixabay.com 2020)
In Zeiten der Corona-Krise gefragt wie nie und doch Mangelware: Atemschutzmasken. Der Trend geht daher zum selbst gebastelten Mund- und Nasenschutz. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation sind zwar nur Masken mit dem FFP2- oder FFP3-Standard in der Lage, den Träger vor einer Ansteckung zu schützen, sicheren Schutz bieten selbst gebastelte Schutzmasken deshalb nicht. Doch für den Fremdschutz und als Ergänzung zu den aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung (Abstandhaltung und Kontaktminimierung) eignen sie sich dennoch. Umso mehr do it yourself-Anleitungen sind im Internet bereits im Umlauf. Wir haben für Sie auf unserer Website einige Beispiele zusammengestellt, mit denen sich unkompliziert und zeitsparend Mund- und Nasenschutzmasken selbst basteln lassen.
3. Österreich hat einen Plan
Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hat eine schrittweise Lockerung der Corona-Maßnahmen angekündigt. (Foto: Andy Wenzel 2020)
Für die österreichische Wirtschaft ist ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Bundeskanzler Sebastian Kurz hat einen Zeitplan für mögliche Lockerungen der Corona-Maßnahmen bekannt gegeben. Danach sollen unter Auflagen kleine Geschäfte sowie Bau- und Gartenmärkte ab dem 14. April wieder öffnen dürfen. Ab dem 1. Mai folgen alle Geschäfte, Einkauszentren und Friseure. Hotels und Gastronomie sollen allerdings frühestens ab Mitte Mai folgen. Veranstaltungen bleiben voraussichtlich bis Ende Juni verboten. Parallel wurde auch die Mundschutzpflicht verschärft: Ab dem 13. April soll die nicht nur in Supermärkten und Drogerien, sondern auch in öffentlichen Verkehrsmitteln gelten. Kurz ermahnte die Österreicher aber auch, weiter die Abstandsdisziplin zu wahren: „Die Osterwoche wird eine entscheidende Woche für uns sein. Es wird eine Woche sein, die ausschlaggebend dafür sein wird, ob die Wiederauferstehung nach Ostern, die wir uns alle wünschen, auch so stattfinden kann."
4. Mittelstand muss abgesichert sein
Der Bundesverband der Systemgastronomie will die Mittelstandslücke bei Soforthilfen schließen. (Foto: geralt / pixabay.com 2020)
Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen treffen die Systemgastronomie und ihre überwiegend mittelständisch geprägten Unternehmen laut Angaben des Bundesverbandes der Systemgastronomie (BdS) hart. Die Sofortmaßnahmen und finanziellen Unterstützungsprogramme der Bundesregierung werden vom BdS ausdrücklich begrüßt. Allerdings sehe der Verband konkreten Nachbesserungsbedarf, insbesondere bei der Unterstützung mittelständischer Unternehmen, heißt es in einer Pressemitteilung. „Die Corona-Zuschüsse des Bundes decken lediglich Kleinstunternehmen bis zu zehn Mitarbeitern ab. Kleine und mittlere Unternehmen fallen unverständlicherweise durch das Zuschuss-Raster“, sagt BdS-Hauptgeschäftsführerin Andrea Belengante. Dabei seien diese es, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ausmachten. Belegante schlägt in ihrem Schreiben vor, die Gewährung von Zuschüssen weiterhin an der Mitarbeiterzahl auszurichten, die Staffelung und das Finanzvolumen aber auszuweiten, sodass auch Unternehmen zwischen elf und 49 sowie zwischen 50 bis 249 Beschäftigten die Möglichkeit von Zuschussanträgen erhalten. Einzelne Bundesländer wie Bayern oder Hamburg hätten eine solche weitgehende Staffelung, dennoch gebe es in manchen Bundesländern ebenfalls die vom BdS kritisierte Mittelstandslücke. „Die vielen mittelständischen Unternehmen dürfen nicht durchs Raster fallen!“, so Belengante.
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foodsupply #brotfrisch – das Bestellsystem für mehr Umsatz über Lieferservice und Filialabholung!
Um Umsatzeinbußen durch Corona aufzufangen, bietet foodsupply Unternehmen nun die Möglichkeit, ein individuelles Bestellsystem für deren Endverbraucher, ohne Einrichtungskosten oder Grundgebühr, zu implementieren.
Je nach Präferenz erfolgt die Warenübergabe an den Konsumenten über einen Lieferservice oder die Filialabholung und ermöglicht somit eine digital-gestützte Umsatzgenerierung.
Durch die Online-Zahlung ergeben sich vor allem zwei Sicherheiten für die Unternehmen: Ihre Umsätze sind bei Bestelleingang bereits durch Vorabzahlung gesichert und viel wichtiger, in Zeiten von Corona, der persönliche Kontakt im Zahlungsverkehr ist ausgeschlossen.
Das foodsupply-Team bietet allen Neukunden einen schnellen und einfachen Einstieg. Das System ist innerhalb von 48 Stunden einsatzbereit und bedarf keiner zusätzlichen Hardware.
Weitere Informationen erhalten Sie unter foodsupply.de, unter 0541-50797455 oder info@foodsupply.de.
5. Rational befürchtet Pleitewelle
Die Firmenzentrale von Rational in Landsberg am Lech. (Foto: Rational 2020)
Das Coronavirus setzt der Wirtschaft immer stärker zu. Das merkt auch der Großküchenhersteller Rational, wie die Börsen-Zeitung berichtet. Das Unternehmen aus Landsberg am Lech in Bayern halte sich demnach mit einer neuen Umsatzprognose zurück. In einer Bilanzpressekonferenz, die über das Internet ausgestrahlt wurde, räumte Vorstandschef Peter Stadelmann ein, aufgrund der vom Staat vorgegebenen langen Geschäftsschließungen von Restaurants und Cafés eine Pleitewelle unter den Abnehmern zu erwarten, heißt es in der Meldung. Stadelmann hoffe, dass sich die Lage in rund sechs Monaten auch durch finanzielle Hilfen des Bundes wieder erhole. Er kündigte zudem an, die für 2019 vorgesehene Dividende zu kürzen oder zu streichen, schreibt die Börsen-Zeitung weiter.
6. Corona-Auswirkungen: Online-Umfrage des ZDH
Mit einer Online-Umfrage will der Zentralverband des deutschen Handwerks die wirtschaftliche Betroffenheit der Handwerksbetriebe aufgrund der Corona-Krise im Zeitverlauf nachverfolgen. (Foto: athree23 / pixabay.com 2020)
Um mehr über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Betriebe, darunter auch Bäckereien, zu erfahren, führt der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) gemeinsam mit Handwerkskammern und Fachverbänden des Handwerks eine Online-Umfrage durch. In einer Zusammenfassung einer ersten Umfrage, die der ZDH vom 23. bis zum 25. März durchführte, berichtet der Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks von ersten, darauf resultierenden Ergebnissen. Insgesamt haben sich dabei 4.895 Betriebe an der Befragung beteiligt, davon stammen 119 Betriebe aus dem Bäckerhandwerk, heißt es in dem Schreiben. Viele der befragten Bäckereien leiden demnach unter Umsatz- und Nachfragerückgängen. Insgesamt berichten mehr als 80 Prozent der befragten Betriebe von Stornierungen, schreibt der ZV in seiner Zusammenfassung. Die Befragung solle in regelmäßigen Abständen wiederholt werden, um die wirtschaftliche Betroffenheit des Handwerks nachzuverfolgen, so der ZDH. Unter www.zdh-umfragen.de/corona/ ist die Bäckerbranche aufgerufen, an den Umfragen teilzunehmen.
Die komplette Meldung finden Sie hier ...
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7. Sparkasse startet Gutschein-Service
Unter dem Namen #gemeinsamdadurch bietet die Sparkasse ein Coupon-Portal an. (Foto: Star Finanz 2020)
Damit der Umsatzausfall während der Corona-Krise nicht ganz so stark ausfällt, bietet die Sparkasse nun ein Onlineportal für die Erstellung von Gutscheinen. Hier können Bäckereien, aber auch andere Unternehmen wie Cafés, Friseure, Handwerksbetriebe oder Buchhändler Gutscheine zum Verkauf anbieten. Die Kunden erstehen die Coupons und das Geld fließt direkt an den ausstellenden Betrieb. Da viele der Firmen derzeit nicht oder nur eingeschränkt öffnen können, soll so auch in Zeiten ohne Einnahmen zumindest ein Minimum an Erlösen fließen. Eingelöst werden sollen die Gutscheine, wenn die Ausgangs- und Öffnungsbeschränkungen wieder gelockert werden. Entwickelt wurde das Portal unter dem Namen #gemeinsamdadurch von der Sparkassen-Tochter Start Finanz. „Mit unserer Gutschein-Lösung bringen wir Sparkassen, den Handel und die Verbraucher zusammen. Ob als Aushang im Geschäft oder via Social Media: Die Unterstützung gelangt genau dorthin, wo sie am dringendsten gebraucht wird“, erklärt Geschäftsführer Bernd Wittkamp das Modell. Ab sofort steht #gemeinsamdadurch deutschen Betrieben offen. Eine Anmeldung ist auf der Internetseite www.gemeinsamdadurch.de möglich.
8. Bäckerhandwerk machte 2019 ein Plus von 3,7 Prozent
Daniel Schneider (links) und Michael Wippler stellten die Jahresstatistik des Zentralverbands in Berlin vor. (Foto: Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks 2020)
Das deutsche Bäckerhandwerk hat im vergangenen Jahr ein deutliches Umsatzplus erzielen können. Nach Informationen des Zentralverbandes des deutschen Bäckerhandwerks erwirtschafteten die Betriebe einen Umsatz von mehr als 15 Milliarden Euro – ein Plus gegenüber 2018 von 3,7 Prozent. Gleichzeitig sank die Zahl der Bäckereien um vier Prozent auf 10.491 – dieser Wert liegt im Trend der vergangenen Jahre. Eine durchschnittliche Bäckerei beschäftigte 2018 gut 25 Mitarbeiter – ein wichtiger Wert, der zeigt dass aktuelle Corona-Hilfsprogramme, die auf Kleinbetriebe beschränkt sind, das mittelständische Bäckerhandwerk oft nicht erreichen. Positiv: Die Zahl der Gesellen- und Meisterprüfungen ist um fünf beziehungsweise zehn Prozent gestiegen. Trotzdem bleibt der Nachwuchsmangel ein wichtiges Thema im Bäckerhandwerk, das 2019 insgesamt 14.773 meist jungen Menschen einen Ausbildungsplatz bot. Im Ausbildungsberuf Bäcker sank die Zahl gegenüber dem Vorjahr um 6,8 Prozent auf 5.587 Auszubildende, im Beruf Bäckereifachverkäuferin ging die Anzahl auf 9.052 (- 8,3 Prozent) zurück.
9. Explosion und Großbrand bei Ireks
Bei einem Großbrand in der Deutschland-Zentrale von Ireks entstand ein Millionenschaden. (Foto: AlexDE / pixabay.com 2020)
Am Hauptsitz des deutschen Backmittelherstellers Ireks hat ein technischer Defekt am Dienstagabend (31. März) eine Explosion ausgelöst. Der dadurch verursachte Brand mehrerer Produktionsanlagen konnte von einem Großaufgebot der Feuerwehr erst in den frühen Morgenstunden des 1. Aprils gelöscht werden, informiert der Bayerische Rundfunk. Bei dem Unglück sei niemand verletzt worden, der Sachschaden bewege sich aber im einstelligen Millionenbereich. Gegen 20:15 Uhr erreichte die integrierte Leitstelle Bayreuth/Kulmbach ein Notruf, worauf die Rettungskräfte mit mehr als 100 Feuerwehrleuten anrückten. Nach BR-Angaben sei der Brand in den darauffolgenden Stunden unter Kontrolle gebracht worden, insgesamt dauerten die Löscharbeiten bis zwei Uhr nachts.
10. Hanf ist nicht gleich Hanf
Die ungeschälten Hanfsamen, auch Hanfnüsse genannt, haben einen nussig-erdigen Geschmack. (Foto: Der Hanfbayer 2020)
Um den Hanf ranken sich so einige Mythen, nicht zuletzt aufgrund der berauschenden Wirkung mancher Pflanzenbestandteile. Die unbedenklichen Samen des Gewächses lassen sich zu Mehl mahlen und im Brot verarbeiten, ganz ohne Kiffer-Effekte. Wir haben den neuen Trendrohstoff unter die Lupe genommen. Lesen Sie hier mehr …
11. Türkische Gastlichkeit
Ein schickes Industrie-Design beherrscht den Innenraum. (Foto: Big Chefs 2020)
In der Türkei ein Hit, in Deutschland kaum bekannt: Die neue Gastro-Marke Big Chefs kommt ursprünglich aus Ankara. Im Mittelpunkt des Konzepts stehen die orientalische Gastfreundschaft und Gerichte aus dem Nahen Osten. Nachdem der erste deutsche Store in Frankfurt eröffnet wurde, haben wir uns das Lokal genauer angeschaut. Lesen Sie hier mehr …
12. VDB Jahrestagung: Die Backbranche trifft sich in Berlin
Vom 5. bis 7. Juni trifft sich die VDB in Berlin. (Foto: jensschoeffel / pixabay.com 2014)
Die VDB Deutschland lädt vom 5. bis 7. Juni zur Mitgliederversammlung in die Hauptstadt ein. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer von den Grünen wird zum Thema Berlin ja mit dem Satz zitiert „Wenn ich dort ankomme, denke ich immer: ,Vorsicht, Sie verlassen den funktionierenden Teil Deutschlands'.“ Damit hat Palmer aus unserer Sicht gar nicht unrecht – solange er sich auf das bezieht, was mit der öffentlichen Verwaltung zu tun hat. Es gibt auf der anderen Seite nämlich auch ein funktionierendes Berlin und damit sind jetzt nicht nur die Partymeilen gemeint. In der Hauptstadt gibt es jede Menge interessante Konzepte rundum Lebensmittel im Allgemeinen und Backwaren im Besonderen zu sehen. Manches wird zugegebenermaßen vielleicht in anderen Städten gar nicht funktionieren, ist aber dennoch sehenswert. Die VDB Berlin-Brandenburg, die in diesem Jahr die Mitgliederversammlung der Vereinigung der Backbranche ausrichtet, hat deshalb neben der Sitzung ein spannendes Programm organisiert, dass die Mitglieder zu den Hotspots der Berliner Backwarenszene führt. Lesen Sie die komplette Meldung hier ...
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Autor
Jessica Bücker
Veröffentlicht am
09.04.2020