Newsletter 14/2023
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Aktuelle Nachrichten stehen übrigens täglich auf unserer Homepage.
- Salzreduktion: Allwörden prescht vor
- iba 2025 außer der Reihe in Düsseldorf
- iba 2023: neue Hallenstruktur und Fokusthemen
- Job ohne Vorstellungsgespräch: US-Bäcker praktiziert Open Hiring
- Bayrische Ukraine-Hilfe geht weiter: Rainer Dietl besucht Bäckerei in Welykyj Beresnyj
- Bei Handtmann übernimmt die fünfte Generation
- Tipp der Woche: Den richtigen Steuerberater finden – Teil I
Gut für den Geschmack, schlecht für die Gesundheit: Der Salzgehalt in Broten ist spätestens seit der nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie 2018 zumindest für viele Liefer-Großbäckereien ein Thema. So gaben die Mitglieder des Verbandes Deutscher Großbäckereien e.V. gegenüber dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eine freiwillige Selbstverpflichtung ab, den Salzgehalt in den Broten der Lieferbäcker bis 2025 auf durchschnittlich 1,1 Gramm pro 100 Gramm Fertigware zu senken. Firmen wie Harry haben den Wert auch schon weitgehend erreicht oder sogar unterschritten. Die Handwerksbäcker beziehungsweise Filialbäcker konnten sich bisher aus der Diskussion heraushalten. Doch das könnte sich mit einer überraschenden Ankündigung der Edeka-Bäckerei Allwörden aus Mölln ändern: Der Großbäcker mit rund 500 Filialen gab in seiner jüngsten Pressemitteilung an, den Salzgehalt in drei Broten um 25 Prozent gesenkt zu haben, den Endwert gibt die Bäckerei nicht an. Bis Sommer soll die Rezepturanpassung auf alle Brotsorten ausgeweitet werden. Möglich geworden sei die Reduzierung durch das Backen mit flüssigem Salz. Das eingesetzte Salz stamme von der Posidonia-Pflanze und soll wie herkömmliches Meersalz schmecken. Es enthalte aber nur acht Prozent Natrium im Gegenteil zu Kristallsalz, das 40 Prozent enthalte. Bleibt abzuwarten, ob die offensive Herangehensweise weitere Filialbäcker nachziehen lässt.
Nach überwältigend positivem Teilnehmer-Feedback lädt das führende Event rund um Personalmarketing und Digitalisierung erneut Bäckerei- und Konditoreibetriebe ein, am 25.05.2023 in Hannover über Herausforderungen und Lösungsansätze rund um die Themen Mitarbeitergewinnung, -bindung, -führung sowie Digitalisierung und Sichtbarkeit zu diskutieren.
„Der Bäcker Digital-Tag ist ein absolutes Muss für alle Bäckereien und Konditoreien, die sich ernsthaft mit Recruiting, Personalmarketing, digitaler Sichtbarkeit und Mitarbeiterschulung beschäftigen.“
Jetzt Ticket sichern unter: https://baeckerdigitaltag.de/
Bei Mikroplastik handelt es sich um winzige Kunststoffpartikel, die sich trotz ihrer Ähnlichkeit in ihrer Größe stark unterscheiden. Sie können auch von Bauteilen in Lebensmittelverarbeitungsanlagen stammen. Die Verwendung von Kunststoffen in beweglichen Teilen dieser Anlagen, die in direktem Kontakt mit den Lebensmitteln stehen, erhöht das Risiko einer Kontamination. Da diese Teile einem ständigen Verschleiß ausgesetzt sind, entsteht Mikroplastik somit direkt in der Produkt-/Lebensmittelzone.
JBT hat den selbststapelnden Spiralfroster Frigoscandia GYRoCOMPACT® entwickelt. Sein einzigartiges selbststapelndes Edelstahlband führt keine Kunststoffkomponenten im Bereich der Produkt-/Lebensmittelzone, die Mikroplastik erzeugen können. Insgesamt sind nur rund 2% Kunststoff im Vergleich zu den rund 1.250m Plastikgleitstreifen eines herkömmlichen Spiralfrosters verbaut, was den GYRoCOMPACT®-Spiralfroster zur ultimativen Lösung in Sachen Lebensmittelsicherheit macht.
Wir bei JBT wissen, dass die Konstruktion von Lebensmittelverarbeitungsanlagen für die Lebensmittelsicherheit von entscheidender Bedeutung ist. Deshalb achten wir bei der Konstruktion stets darauf, alle unnötigen Oberflächen zu minimieren und so wenig Material wie möglich zu verbauen, um Schmutzfallen zu vermeiden. Wir nennen das "Hygiene by Design", und dies ist besonderes entscheidend im Bereich der Produkt-/Lebensmittelzone, in der die Anlegen in direktem Kontakt mit den Produkten stehen.
Zwar fühlen sich die meisten Bäcker von ihren Steuerberatern gut betreut, manche sind von der Leistungsfähigkeit ihres Steuerbüros während der Pandemie aber auch enttäuscht worden. Worauf sollten Sie achten, wenn Sie sich auf die Suche nach einem neuen Steuerberater machen?
Was ist zu tun?
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Das neue DBZ Magazin ist da! Verlagshund Csoda und sein Herrchen Geschäftsführer Henning Tau stellen in diesem Video die Themen der aktuellen Ausgabe vor.
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Die Vereinigung der Backbranche (VDB) lädt vom 10. bis 12. Juni 2023 zu ihrer Jahrestagung ein. Die Besucher erwartet ein umfangreiches Programm:
Samstag, 10. Juni 2023
- 14:00 Uhr: Präsidiumssitzung
- 15:00 Uhr: Vorstandssitzung
- 16:00 Uhr: Stadtführung „Vom Marienplatz zum Viktualienmarkt“
- 18:00 Uhr: Bayerischer Abend im Hofbräuhaus (Tracht erwünscht) mit bayerischem Buffet
- 09:00 Uhr: Katholischer Gottesdienst in der Frauenkirche Alternative: Aufstieg auf den Alten Peter, den Turm von St. Peter
- ab 11:30 Uhr: Mittagsimbiss im Hofbräuhaus
- 13:00-16:00 Uhr: Mitgliederversammlung
- ab 18:00 Uhr: Besuch des Biergartens „Chinesischer Turm“ im Englischen Garten
Fachliche Besichtigungstour:
- Besichtigung Kunstmühle Blum (max. 30 Personen)
- Besichtigung Josef Bernbacher und Sohn (max. 30 Personen)
- Besichtigung Hofbräuhaus-Brauerei (max. 30 Personen) Bei allen Besichtigungen ist die Gruppengröße limitiert – wer sich zuerst anmeldet, hat seinen Platz sicher!
Presserechtlich verantwortlich für den Bäckerwelt-Newsletter ist die
INGER Verlagsgesellschaft mbH
Dirk Waclawek
Luisenstraße 34
49074 Osnabrück
Deutschland
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Telefax: +49 (0)541 58 05 44-99
E-Mail: waclawek@baeckerwelt.de
Geschäftsführung: Monika Kordhanke, Henning Tau
Register: Amtsgericht Osnabrück HRB 201221
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