Newsletter 36/2022
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Inhalt
Allgemeine Nachrichten
- BKV Nord schaltet das Licht aus
- Rettungsschirm, Schuldenbremse, Versorgungssicherheit: Zentralverband stellt Forderungen an Bundesfinanzminister
- Energiekrise: Mühlenverband richtet 7 Forderungen an die Politik
- Ab heute gilt die Pflicht zum Energiesparen
- Moritz Günther gibt operative Geschäftsführung ab
- Stefan Bosbach tritt Lieken-Geschäftsführung bei
- KMZ Kassensystem mit positivem Rückblick auf 2021
- Tipp der Woche: Gute Bezirksleiter telefonieren nicht ständig
- Die VDB feiert Geburtstag und lädt ein
- VDB Forum Süd: Fortschritt trotz Krise im Bäckerhandwerk
- Weitere Termine der VDB
1. BKV Nord schaltet das Licht aus
Vier norddeutsche Verbände – die Bäcker-Innung Hamburg, der Landesinnungsverband des Bäckerhandwerks Schleswig-Holstein, der Landesinnungsverband des Bäcker- und Konditorenhandwerks Mecklenburg-Vorpommern und der Bäcker-Innungsverband Niedersachsen/Bremen – rufen ihre Mitglieder auf, am nächsten Donnerstag (8. September 2022) das Licht in ihren Filialen auszuschalten. Mit der Aktion soll auf die dramatische Lage des Bäckerhandwerks durch die Energiekrise aufmerksam gemacht werden. Der Verkauf in den dunklen Verkaufsstellen geht weiter. In den Innungen der Verbände sind 800 Betriebe organisiert.
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2. Rettungsschirm, Schuldenbremse, Versorgungssicherheit: Zentralverband stellt Forderungen an Bundesfinanzminister
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In einem Brandbrief an Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat der Zentralverband (ZV) Hilfe für das Bäckerhandwerk im „Kosten-Tsunami“ gefordert. Die Handwerksbäckereien befänden sich „in einer existenzbedrohenden Lage“, so Hauptgeschäftsführer Daniel Schneider und Präsident Michael Wippler, die durch drei Faktoren hervorgerufen worden sei: erstens die mehrfache Erhöhung des Mindestlohns, die Lohnsteigerungen auch in den Gehaltsgruppen darüber nach sich gezogen hätten, zweitens die um bis zu 80 Prozent erhöhten Materialkosten und drittens die massiv gestiegenen Gaskosten, bei denen das Ende der Entwicklung noch lange nicht in Sicht sei und die 70 Prozent der Bäcker betreffen würden. Als Grund für die Forderung nach Unterstützung durch die Bundesregierung nennt der ZV die Nichtberücksichtigung des Bäckerhandwerks beim Energiekostendämpfungsprogramm, den geringen Spielraum bei Preiserhöhungen im Wettbewerb, Abschmelzen von Gewinnen durch die Kostenexplosion und die Unmöglichkeit, mit Krediten die Kosten zu senken. Schneider und Wippler warnen: „Die gestiegenen Kosten treiben Unternehmen kurzfristig in existenzbedrohende Schwierigkeiten. Wenn nicht schnell und unbürokratisch geholfen wird, sind tausende Betriebe und Arbeitsplätze bereits im September gefährdet, und die Versorgung der Bevölkerung vor allem im ländlichen Raum droht zusammenzubrechen!“ Der ZV fordert daher das Aufspannen eines „Rettungsschirms“, zum Beispiel durch Deckelung der Energiekosten oder Ausnahmen von der Gas-Umlage, Aussetzung der Schuldenbremse und Nutzung aller möglichen Ressourcen, um die Energieknappheit zu beheben, zum Beispiel durch die Nutzung von Atomenergie.
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3. Energiekrise: Mühlenverband richtet 7 Forderungen an die Politik
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Angesichts ungebremst weiter steigender Gas- und Strompreise hat der Verband der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft e.V. (VGMS) einen Hilferuf an die politisch Verantwortlichen im Bund gesandt und einen Katalog über sieben Forderungen vorgelegt. Der VGMS stellt fest: „Mühlen wie Teigwaren- und Stärkehersteller sind in ihrer Existenz bedroht.“ Und er prognostiziert, dass die dramatische Entwicklung noch weitergehen werde und die Preise „zeitverzögert alle bisher erwarteten Preissprünge übersteigen“ würden – „mit dramatischen Folgen für die gesamte Gesellschaft“. Um die Krise abzuschwächen, schlägt er folgende Sofortmaßnahmen vor:
Entkoppelung des Strompreises vom Gaspreis durch Änderung des für die Strompreisexplosion ursächlichen „Merit-Order-Systems“ auf europäischer Ebene.
Notfallmäßiger nationaler Alleingang der Bundesregierung zur Entkoppelung, bis eine europäische Lösung gefunden ist.
Verstärkter Ausbau der erneuerbaren Energien.
Vorübergehende Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke, um drohenden Strommangel zu kompensieren.
Erschließung von in Deutschland lagernden Erdgasvorkommen, auch durch Fracking.
Aussetzung der CO2-Bepreisung für den Zeitraum der Krise.
Senkung aller Energiesteuern und Umlagen auf das zulässige Minimum.
„Die Politik muss in dieser einmaligen Krisensituation endlich alle Möglichkeiten heranziehen, um schnell und verlässlich sowohl die Versorgungssicherheit mit Energie als auch die Preisexplosion in den Griff zu bekommen“, fordert der VGMS. Ideologische oder parteitaktische Erwägungen dürften jetzt keine Rolle spielen, auch unpopuläre oder schmerzhafte Schritte müssten in Erwägung gezogen werden.
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4. Seit 2. September gilt die Pflicht zum Energiesparen
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Als Reaktion der Bundesregierung auf die aktuelle Energienotlage sind seit 2. September zwei Verordnungen in Kraft: Die eine enthält Maßnahmen, die kurzfristig wirken, die andere ist auf mittelfristige Wirkung angelegt. Ziel ist es, den Gas- und Stromverbrauch zu senken.
Die erste ist die Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über kurzfristig wirksame Maßnahmen (Kurzfristenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverordnung – EnSikuMaV). Sie ist auf sechs Monate befristet und enthält folgende Maßnahmen, die auch für das Bäckerhandwerk relevant sind:
Das Beheizen von Gemeinschaftsflächen ist untersagt, sofern diese nicht dem Aufenthalt von Personen dienen. Ausgenommen sind Gemeinschaftsflächen, deren Beheizung zum Schutz von dort installierter Technik oder von dort gelagerten Gegenständen und Stoffen erforderlich ist. Ausgenommen sind außer-dem Gemeinschaftsflächen, in denen bei einer Nichtbeheizung aufgrund bauphysikalischer Gegebenheiten Schäden oder ein Mehrverbrauch an Brennstoff zu erwarten sind.
Die Temperatur in Arbeitsräumen wird begrenzt auf 19 °C bei körperlich leichter und überwiegend sitzender Tätigkeit 18 °C für körperlich leichte Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen, 18 °C für mittelschwere und überwiegend sitzende Tätigkeit 16 °C für mittelschwere Tätigkeit überwiegend im Stehen oder Gehen 12 °C für körperlich schwere Tätigkeit.
Trinkwasser darf nicht mehr erwärmt werden (z. B. mit Durchlauferhitzer), wenn es hauptsächlich zum Händewaschen verwendet wird und hygienisch nicht unbedingt erforderlich ist
Die Außenbeleuchtung von Gebäuden ist abzuschalten, sofern das ohne Sicherheitsverlust möglich ist.
Die Türen von Läden des Einzelhandels dürfen nicht dauerhaft offengehalten werden.
Beleuchtete Außenwerbung ist zwischen 22 und 6 Uhr des Folgetages abzuschalten.
Lesen Sie die Verordnung im Original nach! (Direktlink zur PDF)
Die zweite ist die Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über mittelfristig wirksame Maßnahmen (Mittelfristenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverordnung– EnSimiMaV) mit einer Geltungsdauer von 24 Monaten. Sie bedarf noch der Zustimmung des Bundesrates.
Folgende Bestimmungen sind relevant:
Überprüfung und Optimierung der Heizung
Hydraulischer Abgleich und weitere Maßnahmen zur Heizungsoptimierung
Umsetzung wirtschaftlicher Energieeffizienzmaßnahmen in Unternehmen
Lesen Sie die Verordnung im Original nach! (Direktlink zur PDF)
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5. Moritz Günther gibt operative Geschäftsführung ab
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Bei der Bäckerei Günther aus Kiel hat sich der Führungskreis neu aufgestellt. Wie das Unternehmen mit 40 Fachgeschäften im Großraum Kiel berichtet, übergibt Moritz Günther die operative Geschäftsführung an Bastian Reichartz und Kay Gehrmann. Als Hauptgesellschafter ist er künftig der strategische Kopf des Unternehmens. Bastian Reichartz ist bereits seit 2018 Geschäftsführer des 1882 gegründeten Betriebes. Ihm obliegt die Verantwortung für die Bereiche Backstube, Logistik und Verwaltung. Über seine Geschäftsführertätigkeit hinaus ist Bastian Reichartz seit dem 1.9.22 Mitgesellschafter der ab dann als Bäckerei Günther GmbH und Co. KG firmierenden Bäckerei. Kay Gehrmann, ebenfalls Geschäftsführer, ist hauptverantwortlich für den Verkauf. Die entsprechende Anpassung der Strukturen ist Anfang September abgeschlossen worden.
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6. Stefan Bosbach tritt Lieken-Geschäftsführung bei
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Der Backwarenhersteller Lieken GmbH hat durch die Berufung von Stefan Bosbach zum Geschäftsführer seine Führungsriege erweitert. Bereits in den 2000er-Jahren war der gelernte Industriekaufmann und Jurist im Vertriebsmanagement bei Lieken beschäftigt. Von 2004 bis 2012 war er Vertriebsdirektor bei Kamps und wechselte 2012 als Geschäftsführer zur Metzgerei Zeiss GmbH nach Hanau, bevor er 2014 in die Geschäftsleitung der Glockenbrot Bäckerei eintrat. Bosbach tritt seinen neuen Posten am 1. Oktober 2022 an. Zur Lieken GmbH gehören als hundertprozentige Töchter die Lieken Brot- und Backwaren mit ihren Marken Golden Toast und Lieken Urkorn, das Logistikunternehmen Logi-K und die Wittenberger Bäckerei. Die Geschäftsführung besteht bisher aus CEO Dr. Christian Hörger, COO Volker Fiege und CFO Jan Willers, der im Juni 2022 berufen worden ist.
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7. KMZ Kassensystem mit positivem Rückblick auf 2021
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KMZ Kassensysteme hat in seinem jüngst vorgelegten Geschäftsbericht für das Jahr 2021 einen Umsatz von 18 Millionen Euro ausgewiesen. Zu diesem Ergebnis haben nach Angaben des Unternehmens drei Faktoren beigetragen. Erstens habe man neue Produkte im Portfolio, die gut angenommen worden seien: die App get2go oder weChallenge für die Verkaufsförderung am POS. Aber auch das Tochterunternehmen KMZ Payment, das die Fachkompetenz zum Thema bargeldloses Bezahlen bündele, habe dazu beigetragen. Zweitens hätten die KMZ Kassensysteme Nord GmbH in Bremen und die KMZ Hamburg Kassen Großmarkt GmbH Ende 2020 fusioniert und würden seitdem als KMZ Kassensystem Nord AG auftreten. „Wir konnten deutlich die positiven Synergieeffekte durch die Fusion wahrnehmen, von denen die Kunden der KMZ-Gruppe profitieren. Dazu zählt ein stärkeres Team, das standortübergreifend einsatzbereit ist“, erklärte der geschäftsführende Gesellschafter Sascha Kaierle. Drittens sei die Nichtbeanstandungsfrist bei der TSE-Umrüstung im März 2021 ausgelaufen. Kaierle sagte: „Die aktuellen Herausforderungen der Branchen erfordern neue Ideen und Flexibilität für nachhaltige Geschäftserfolge. Das bilden wir für unsere Kunden mit unseren Kassensystemen sowie Software und Hardware rund um den Kassenplatz ab und entwickeln Lösungen, die direkt einsatzfähig und intuitiv bedienbar sind.“ Die KMZ-Gruppe bietet seit 2003 branchenspezialisierte Kassensystemlösungen für Bäckereien, Handel und Gastronomie an. Sie ist deutschlandweit mit insgesamt 56 Mitarbeitern an fünf Standorten vertreten. Aktuell betreut KMZ über 16.000 Kassen deutschlandweit.
8. Tipp der Woche: Gute Bezirksleiter telefonieren nicht ständig
Eine Kolumne von Katja Thiele-Hann.
Das Problem.
Viele Bezirks- und Verkaufsleiter kommen kaum noch zu ihrer eigentlichen Arbeit, weil sie aus den Filialen mit Anrufen eingedeckt werden. Die meisten Gespräche sind nach aller Erfahrung unnötig.
Was ist zu tun?
Butterfett – ideal für die Stollenbäckerei
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Stollen als traditionelles Gebäck zu Weihnachten hat eine sehr lange Tradition in Deutschland und ist schon seit mehr als 500 Jahren bekannt. Am beliebtesten und leckersten ist er in Form von feinem Butterstollen. Der bekannteste Vertreter dafür auch außerhalb Deutschlands dürfte der „Dresdener Christstollen“ sein, aber auch Nuss-, Mohn-, Marzipan- und Quarkstollen sind gängige Varianten.
Nach den Leitsätzen für feine Backwaren muss ein Butterstollen mindestens 40 kg Butter oder die entsprechende Menge Milchfett enthalten (bezogen auf 100 kg Getreideerzeugnisse und/oder Stärken). Bei Dresdener Stollen sind es sogar mindestens 50 kg Butter. Die Verwendung von wasserfreiem, konzentrierten Butterreinfett bzw. Butterschmalz hat eine lange Tradition bei der Stollenbäckerei. Butterfett gibt Stollen aller Art aber nicht nur einen besonders guten, puren Buttergeschmack, sondern hilft auch, ihn lange frisch zu halten: Nach dem Backen wird der Stollen in flüssiges Butterfett getaucht, das versiegelt die Oberfläche, gibt nochmal zusätzlichen Geschmack und verhindert außerdem das Austrocknen während der Reifung und Lagerung. Gleichzeitig sorgt es auch dafür, dass der Puderzucker beim abschließenden Bestäuben besser auf dem Stollen haftet.
Als Spezialist für Butter und Butterfette für das Backhandwerk hat Hoche Butter auch für die Stollenbäckerei die passenden Produkte: Ob Butterschmalz im 5-kg-Eimer für den kleineren Bedarf oder Butterreinfett im 10-kg- und 25-kg-Karton. Auch erhältlich mit dem Zusatz von Vanillin. Der Fettgehalt von Butterreinfett beträgt 99,8 %. Hergestellt wird es aus Butter dem der Wasseranteil nahezu vollständig entzogen wird. Die Qualität „soft“ wird zusätzlich mit Stickstoff aufgeschlagen. Das sorgt für eine cremigere Konsistenz und erleichtert das Portionieren. Durch das Fehlen von Wasser ist Butterreinfett wesentlich länger lagerbar als normale Butter und hat ein Mindesthaltbarkeitsdatum von 12 Monaten.
Für den Austausch von Butter gegen Butterfett in Rezepturen für Backwaren gilt folgende Faustregel: 1 Kilogramm Butter entspricht 820 Gramm Butterreinfett. Die Formel für die Umrechnung lautet: Gramm Butter laut Rezept x 0,82 = benötigte Gramm Butterreinfett. Der notwendige Gewichtsausgleich erfolgt durch die entsprechende Zugabe von Wasser oder Milch.
9. Mit dem Mangel umgehen
Der „Notfallplan Gas für die Bundesrepublik Deutschland“ ist die Grundlage der Entscheidung, wie vorhandenes Gas verteilt und rationiert wird, wenn eine Gasmangellage eintritt. Er basiert auf einer Verordnung des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates und kennt drei Eskalationsstufen. Das Eintreten der Verordnung ist abhängig davon, wie viel Gas noch zur Verfügung steht, also wie schwer die Lieferungen gestört sind. Der Status quo in Sachen Gas ist mit „ungewiss“ fast euphemistisch umschrieben. Aber egal, wohin die Reise in Zukunft geht, eines scheint sicher: So wie es bisher war, wird es wohl absehbar nicht wieder werden. Weiterlesen
10. Die VDB feiert Geburtstag und lädt ein
Das Herz der VDB schlägt vom 18. bis 20. September 2022 in der Residenzstadt Detmold. Mitglieder und Gäste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen sich zum Austausch, Kennenlernen und Netzwerken. Auf dem Programm stehen zum einen die Mitgliederversammlung, zum anderen wieder zahlreiche Betriebsbesichtigungen und natürlich die Erinnerung an 70 Jahre VDB. Auch die Gelegenheit, in lockerer Runde Kontakte zu knüpfen, wird nicht zu kurz kommen.
Die Erfahrung zeigt: Der frühe Anmelder fängt den Wurm. Oder anders gesagt: Die Teilnehmerzahl bei den Betriebsbesichtigungen ist begrenzt. Wer sich zuerst anmeldet, hat bei den Besichtigungen auch noch die volle Auswahl und kann sich seine Termine frei zusammenstellen. Geplant sind nach aktuellem Stand Besuche bei
- Ernst Böcker, Minden
- Detmers Getreide-Vollwertkost, Bielefeld
- WP Kemper, Rietberg
Anschließend findet die Mitgliederversammlung statt. Geplant sind unter anderem folgende Punkte:
- Bericht des Präsidenten und Aussprache
- Geschäftsbericht 2020 & 2021
- Bericht der Rechnungsprüfer
- Entlastung des Vorstands und der Geschäftsführung
- Bestätigung des Präsidiums nach Wahl in der Gesamtvorstandssitzung vom 18. September 2021
- Wahl der Rechnungsprüfer
- Ehrungen für 25-jährige und 40-jährige Mitgliedschaft
- Verschiedenes & Ausblick
Die VDB-Mitgliedschaft lohnt sich natürlich auch im Rahmen der Jahrestagung. VDB-Mitglieder aus der gesamten Dachregion zahlen nur 130 Euro, der Preis für Gäste beläuft sich auf 160 Euro. In der Teilnahmegebühr enthalten sind zwei Abendveranstaltungen (inkl. Verzehr), die Betriebsbesichtigungen mit Bustransfer sowie die Verpflegung vor und während der Mitgliederversammlung. Anmelden können Sie sich ab sofort bei der Bundesgeschäftsstelle der VDB über diesen Link. Die Geschäftsstelle hält auch eine Liste mit Hotels bereit, die Sonderkonditionen zur Jahrestagung bieten.
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11. VDB Forum Süd: Fortschritt trotz Krise im Bäckerhandwerk
Die VBD-Landesgruppen Bayern und Baden-Württemberg laden ein zum VDB-Forum Süd:
Fortschritt trotz Krise im Bäckerhandwerk. Nachhaltig, digital und modern in die Zukunft
Programm:
Besichtgung und Vorstellung der „H-Albzeit“ von Heiner Beck.
Eine schwäbische Markthalle mit Bäckerei, Metzgerei und Gastronomiekonzept.
Künstliche Intelligenz für Bäckereien.
Digitale Hilfe zur Bestelloptmierung, Retourensteuerung und mehr Nachhaltigkeit ... Mit der Firma „Bäcker-AI“ & Bäckereien mit praktischer Anwendung
Der Weg zur Tagesbäckerei mit Hilfe des Pre-Bake Verfahren.
Vorstellung der Firma IceCool mit der PreProofer Methode
Blickpunkt: Weizen.
Spagat zwischen mehr Nachhaltigkeit und globaler Produktionsmenge sowie die Folgen für Bäcker. Mit apl. Prof. Dr. Friedrich Longin, Universität Hohenheim
Zeit: 27. September 2022, 10:00 bis 16:00 Uhr
Ort: H-Albzeit, Nellinger Str. 25, 89188 Merklingen (direkt an der A8)
Die Teilnahmegebühr von 120,00 Euro (VDB-Mitglieder) / 160,00 Euro (Nicht-Mitglieder) enthält Verpflegung und Getränke. Anmeldeschluss: 10. September 2022. Anmeldung per E-Mail unter info@vdb-ev.net oder telefonisch unter 05231-61664-299
12. Weitere Termine der VDB
VDB-Erntegespräch bei BÄKO-Österreich
Termin: 7. September 2022
Veranstalter: VDB Österreich
VDB-Jahrestagung
Termin: 18.–20. September
Veranstalter: VDB Deutschland
VDB Forum Süd
Termin: 27. September 2022
Veranstalter: VDB Deutschland Süd
Besichtigung „Laden & Café-Konzept“
Termin: 5. Oktober 2022
Veranstalter: LG Baden-Württemberg
Brennpunkt Energie
Termin: 18. Oktober 2022
Veranstalter: LG Baden-Württemberg
Teigteilung und mehr! Fünf Erfolgsfaktoren für die effiziente Herstellung eines breiten Backwarensortiments
Termin: 18. Oktober 2022
Veranstalter: LG Berlin-Brandenburg
VDB-Workshop „Backen ohne Hefe - individuelle Starter und Sauerteige“ bei BÄKO-Österreich
Termin: 19. Oktober 2022
Veranstalter: VDB Österreich
Südback, täglich um 14 Uhr: VDB-Treff am Stand des LIV
Termin: 22.–25. Oktober 2022
Veranstalter: VDB Deutschland
Um sich für eine der genannten Veranstaltungen anzumelden, wenden Sie sich bitte direkt an die VDB.
Impressum:
Presserechtlich verantwortlich für den Bäckerwelt-Newsletter ist die
INGER Verlagsgesellschaft mbH
Dirk Waclawek
Luisenstraße 34
49074 Osnabrück
Deutschland
Telefon: +49 (0) 541 580544-51
Telefax: +49 (0) 541 580544-99
E-Mail: waclawek@baeckerwelt.de
Geschäftsführung: Monika Kordhanke, Henning Tau
Register: Amtsgericht Osnabrück HRB 201221
USt. ID: DE 256 842 267
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