Newsletter 39/2022
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Inhalt Allgemeine Nachrichten
- Zentralverbandstag: Zwei Wege zum selben Ziel
- Niedersachsen: Bäcker verschärfen vor der Wahl den Protest
- Ulrich Karcisky geht in den Unruhestand
- Rheinland und Westfalen Lippe machen gemeinsame Sache
- Bußgeld für Bäckerei reduziert wegen schlechter wirtschaftlicher Lage
- Tipp der Woche: Mitglied im Dr. Oetker Back-Club werden
- INGER Betriebsausflug – Alle in einem Boot!
1. Zentralverbandstag: Zwei Wege zum selben Ziel
Bäckerpräsident Michael Wippler (li.) und der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Hahndwerks Hans Peter Wollseifer auf dem Zentralverbandstag. Eisenach, 27. September 2022. Foto: BW / Lukas Orfert 2022
Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks hatte mit Eisenach einen geschichtsträchtigen Ort für seine Jahrestagung gewählt. Das bestimmende Thema der Mitgliederversammlung war die aktuell herausfordernde Lage in der Branche. Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes, ordnete die entsprechenden Umstände ein: „Es geht nicht nur um steigende Preise, sondern die Verteidigung unserer freiheitlich demokratischen Werte.“ Um die Auswirkungen auf die Betriebe in einem verkraftbaren Maß zu halten, brauche es die Unterstützung der Politik. Hier ist Wippler nach vielen geführten Gesprächen vorsichtig optimistisch: „Wir haben die starke Hoffnung, dass die in der letzten Zeit gemachten Ankündigungen in die Tat umgesetzt werden.“
Kritik regte sich aus dem Bäckerinnungs-Verband Niedersachsen/Bremen. Die Landesbeauftragte für Öffentlichkeitsarbeit, Babette van Lengerich, forderte vom Zentralverband genauere Angaben, mit welchen Mitteln welche Kampagnen der Werbegemeinschaft des Deutschen Bäckerhandwerks finanziert würden. Ebenfalls aus Niedersachsen verwies Axel Oppenborn zudem auf die Bäcker-Demo in der Landeshauptstadt: „Wir haben von den Kollegen, die in der Landeshauptstadt dabei waren, deutliche Kritik gehört. Hier fragen sich viele, warum solche Aktionen nicht auch in anderen Bundesländern stattfinden.“ Wippler betonte daraufhin noch einmal den Wert beider Möglichkeiten: Es brauche die lauten Stimmen ebenso wie die Gespräche mit politschen Akteuren in vertraulichen Rahmen. Das sieht auch der Vizepräsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks, Jürgen Hinkelmann, so: „Wir haben uns für eine Handreichung an die Politik entschieden und müssen einen realistischen Zeitrahmen für Maßnahmen lassen. Dann können wir uns immer noch für weitere Maßnahmen entscheiden.“ Eine große Ehre wurde Wippler bereits am Vorabend der Mitgliederversammlung bei einem festlichen Abend auf der Wartburg zuteil: Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, verlieh ihm das Handwerksabzeichen in Gold.
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2. Niedersachsen: Bäcker verschärfen vor der Wahl den Protest
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Protest auf Tüten: Der BIV Niedersachsen/Bremen macht zur Landtagswahl in Niedersachsen auf das Problem der Bürokratisierung aufmerksam. Foto: BIV Niedersachsen/Bremen
Kurz vor der Wahl zum niedersächsischen Landtag am 9. Oktober 2022 hat der Bäckerinnungs-Verband Niedersachsen/Bremen eine Tütenkampagne gestartet, mit der er gegen die immer neuen Belastungen des Bäckerhandwerks durch bürokratische Vorschriften anprangert. „Liebe Politiker, danke für nix“, lautet die Parole, die auf Brötchentüten aufgedruckt ist und mit der man darauf aufmerksam machen will, dass es nicht nur keine Entlastung gegeben hat, sondern vielmehr zusätzliche Belastungen. Der Verband teilte mit, dass Bäckereien im Jahr 2017 im Schnitt mit 1.200 Stunden Bürokratie belastet worden seien, 2022 bereits 2.000 Stunden. „Die Landespolitik hat in Ihrem Koalitionsvertrag beschlossen Bürokratie abzubauen. Die Bäckerbetriebe sind hier sogar exemplarisch genannt. Umgesetzt ist in den Jahren der Legislaturperiode jedoch nichts“, sagte Landesinnungsmeister Dietmar Baalk zu der Problematik. Aktuell sei zum 01. August 2022 das „Nachweisgesetz“ hinzugekommen, das die Betriebe verpflichte, grundlegende Informationen zu neu abgeschlossenen Arbeitsverhältnissen, z.B. den Verdienst, zusätzlich zum Arbeitsvertrag den Mitarbeitern in Papierform in einem gesonderten Schriftstück auszuhändigen. Verwiesen wird auch auf das Urteil des Bundesarbeitsgerichts von Anfang vergangener Woche zur Aufzeichnungspflicht der Arbeitszeit, das einen nicht unerheblichen Mehraufwand für die Arbeitgeber bedeute.
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Die südback
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Die südback in Stuttgart ist eine der wichtigsten Veranstaltungen für BäckerInnen und KonditorInnen aus dem deutschsprachigen Raum und dem europäischen Ausland. Die auf die Branchenbedürfnisse zugeschnittene Messe wird von der BÄKO-ZENTRALE eG, dem LIV für das Württembergische Bäckerhandwerk e. V., dem LIV des Konditorenhandwerks Baden-Württemberg und der Landesmesse Stuttgart ausgerichtet. Als einzige Fachmesse in Europa bietet sie den kompletten Überblick über Produkte und Dienstleistungen für das Bäcker- und Konditorenhandwerk und präsentiert zukunftweisende Konzepte und Innovationen.
Namhafte nationale und internationale AusstellerInnen zeigen dem Fachpublikum ein breites Produktspektrum von Rohstoffen bis Handelswaren, von Arbeits- und Betriebstechnik bis Geschäftseinrichtung und -ausstattung sowie Verkaufsförderung, Dienstleistung, Information und Management. Der Mix aus klassischer Messe, Live-Vorführungen, Workshops und informativem Rahmenprogramm bietet vielfältige Möglichkeiten, sich über Trends und moderne Technik zu informieren, sich weiterzubilden und sich fachlich auszutauschen.
Seit 2002 zeichnet der von der Messe Stuttgart ausgeschriebene südback Trend Award Unternehmen des Bäckerei- und Konditoreigewerbes aus, die besonders bei der Mitgestaltung der Zukunft beteiligt sind. Die Auszeichnung wird in den drei Kategorien „Marketing, Verkauf und Organisation“, „Rohstoffe und Convenience“ sowie „Technik“ vergeben.
Die südback findet auf dem modernen, nachhaltig gebauten Messe- und Kongressgelände der Landesmesse Stuttgart statt, das in einer der wirtschaftstärksten Regionen Europas angesiedelt ist. Die Messe Stuttgart begeistert durch die perfekte Infrastruktur und den einzigartigen Standort direkt an Flughafen, ÖPNV und Autobahn.
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3. Ulrich Karcisky geht in den Unruhestand
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Ulrich Karcisky mit seiner Tochter Nina Faust auf dem Sommerfest des INGER-Verlags. Foto: BW / Christin Krämer 2018
Nach mehr als 45 Jahren in der Backbranche geht Ulrich Karcisky, Gründer der Beratungsgesellschaft inpraxi, in den – nach eigenen Angaben – Unruhestand. Karcisky hatte schon im Jahr 2020 seine Gesellschafterstellung bei inpraxi aufgegeben, zum 30. September verlässt er das Unternehmen. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass Karcisky eine der prägenden Persönlichkeiten der Branche ist. Einen guten Teil der bekannten Bäckereien in Deutschland und Österreich hat er auf ihrem Filialisierungsweg begleitet und so seinen Teil zur Professionalisierung des Bäckerhndwerks beigetragen. Rund 600 Erfa-Veranstaltungen und Seminare hat er nach eigener Schätzung moderiert. Die Zahl der Betriebsbesuche dürfte niemand zählen können. Karcisky arbeitete außerdem lange in der Marktkieker-Jury. Die inpraxi-Beratungsgesellschaft gründete er vor 33 Jahren gemeinsam mit Stephan Bockenk. Das Unternehmen hat heute über 60 Mitarbeiter. Da Karcisky selbst von Unruhestand spricht, bleibt er der Branche ja vielleicht nicht nur als Kunde erhalten.
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4. Rheinland und Westfalen Lippe machen gemeinsame Sache
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Am Puls der Zeit: Jürgen Hinkelmann, Landesinnungsmeister des Bäckerinnungs-Verbandes Westfalen-Lippe, diskutiert mit Energieberater Dirk Siegfried Hübner die aktuellen Herausforderungen vieler Betriebe. Foto: BW / Lukas Orfert 2022
Die Landesinnungsverbände Rheinland und Westfalen Lippe haben ein Projekt: Die Vereinigung beider Verbände. So fand in Leverkusen nun gewissermaßen als Vorzeichen der erste gemeinsame Unternehmertag beider Verbände statt. Gleich zu Beginn wandte sich Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP), zugeschaltet live aus Berlin, an die rund 140 anwesenden Bäcker. Seine Botschaft: Die Bundesregierung hat erkannt, dass die Handwerksbetriebe mit Blick auf die Energiekosten entlastet werden müssen. Zu einem ähnlichen Schluss kam auf der Bühne kurz darauf der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer in seiner Rede: Es brauche Hilfen – und zwar sofort. Täglich erreichten ihn Hilferufe aus dem Handwerk und wenn sich nichts ändere, sei zum Ende des Jahres eine Insolvenzwelle zu erwarten. Als wirksame Unterstützungsmaßnahme skizzierte er unter anderem eine Energiepreisbremse auf Händlerebene. Zusätzlich bräuchte es unkomplizierte Härtefallhilfen für besonders betroffene Betriebe. Im Anschluss hörten die Gäste zwei Fachvorträge: Lars Bobach beschäftigte sich damit, welche Wege für Unternehmer aus dem Hamsterrad führen, Energieberater Dirk-Siegfried Hübner ging auf die aktuellen Herausforderungen bei der Energiebeschaffung und nicht zuletzt auch der Verwendung ein. Es folgten die getrennten Delegiertenversammlungen der Verbände Rheinland und Westfalen-Lippe. Thema im Rheinland war unter anderem die in den letzten Jahren ausgearbeitete und nun verabschiedete Reformation der Beitragsstruktur. Eine gemeinsame Premiere mit der ersten öffentlichen Mitgliederversammlung des Vereins der Ersten Deutschen Bäckerfachschule rundete den Unternehmertag schließlich ab. Die Schule stehe laut Geschäftsführer Michael Bartilla gut da und plane in den nächsten Jahren unter anderem eine Investition von rund einer Millionen Euro in Themen der Digitalisierung.
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5. Bußgeld für Bäckerei reduziert wegen schlechter wirtschaftlicher Lage
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Foto: MiamiAccidentLawyer / Pixabay 2021
Weil eine Bäckerei aus dem Landkreis Augsburg die Corona-Vorschriften nicht korrekt umgesetzt hatte, hatte sie vom Landratsamt einen Bußgeldbescheid über 10.000 Euro erhalten. Dagegen legte sie Widerspruch ein, der vor dem Amtsgericht in Augsburg verhandelt wurde. Schon während der Verhandlung wurde nach einem Bericht der Augsburger Allgemeinen der Bäckerei allerdings klar, dass mit einem Sieg nicht zu rechnen war. Daher wehrte der Betrieb unter Hinweis auf die schwere wirtschaftliche Lage nur noch gegen die Höhe des Bußgeldes, was als Schuldeingeständnis gewertet wurde. Davon ließ sich der Richter erweichen und reduzierte die Strafe auf die Hälfte.
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6. Tipp der Woche: Mitglied im Dr. Oetker Back-Club werden
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Katja Thiele-Hann ist Inhaberin der kth-Beratung für Bäckereien.
Foto: kth 2022
Eine Kolumne von Katja Thiele-Hann.
Das Problem.
Mit trendigen Produkten kann man gutes Geld verdienen. Allerdings nur so lange, wie noch nicht alle auf den Trend aufgesprungen sind. Stellt sich die Frage: Wie erfahren Bäcker, welche Backwaren oder Rohstoffe in Kürze von den Verbrauchern nachgefragt werden?
Was ist zu tun?
Weiterlesen
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Smarte Produktionsplanung reduziert Ressourceneinsatz
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7. INGER Betriebsausflug – Alle in einem Boot!
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Foto: BW / Kristina Bomm, Monika Kordhanke 2022
Zum alljährlichen Betriebsausflug des INGER-Verlags wagte man sich in diesem Jahr aufs Wasser. Unterstützt von der Ruderriege des Osnabrücker Ratsgymnasiums bestieg man ein Drachenboot und fuhr bei schönstem spätsommerlichen Wetter über den Osnabrücker Stichkanal.
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Smarte Hygieneschleusen – mit Intelligent Control
Die digital vernetzte Zukunft ist auch in der lebensmittelverarbeitenden Industrie und dem Handwerk auf dem Vormarsch. Einen wichtigen Schritt dahin präsentierte Mohn mit dem Thema smart machine als Neuheit erstmalig auf ihrem Messestand anlässlich der Anuga FoodTec 2022 in Köln.
Komfortabel vom Desktop-Arbeitsplatz aus oder “smart” via Tablet bzw. Smartphone den Gesundheitszustand von Maschinen, wie zum Beispiel Hygieneschleusen via “Intelligent Control” Prozesse visualisieren und diagnostizieren.
Was als „smart home“ und „Internet der Dinge“ aktuell in aller Munde ist, ist bei Mohn seit neuestem Realität. Damit ist Mohn als erster Anbieter für "vernetzte" Hygieneschleusen auf dem Markt.
Warum “Intelligent Control”
Im Zeitalter der Industrie 4.0 liegen die Vorteile der Vernetzung der Siemens Logo8! Steuerung in Verbindung mit einem Nano-Router als WLAN Adapter sowie dem Prozessvisualisierungs-System “Intelligent Control” zu einer smarten Hygieneschleuse bzw. Maschine klar auf der Hand.
Der komfortable und zugleich strukturierte Überblick via Prozessvisualisierungs-System ermöglicht ein hohes Maß an Sicherheit zur Minimierung von Stillstandszeiten und zugleich schnelleren Reaktionszeiten bei auftretenden Störungen. Nicht nur die Visualisierung des Systemstatus von Maschinen, ob z.B. Störungen vorliegen, sind mit “Intelligent Control” möglich. Diagnosen bis hin zu Einstellungen von z.B. Betriebsparametern oder Spülintervallen können ebenso über die smarte Webapplikation durchgeführt werden.
Der besondere Clou hierbei ist zudem, dass mit der intelligenten Vernetzung auch mehrere Hygieneschleusen und/oder Hygienekomponenten, wie Handwaschrinnen, Desinfektionsautomaten mit Drehkreuz etc. innerhalb eines Unternehmens zentral in der Anwendung visualisiert und kontrolliert werden können. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass jedes Gerät mindestens über eine Siemens Logo!8 Steuerung in Verbindung mit einem Router als WLAN-Adapter verfügt.
Dann sind einer smart vernetzten Maschinen-Umgebung fast keine Grenzen gesetzt, so Carsten Wolf, technischer Betriebsleiter von Mohn.
Umrüstung bestehender Maschinen
“Umrüstungen von bereits vorhandenen Hygieneschleusen bzw. Hygienekomponenten auf die Intelligent Control-Funktionalität sind möglich, müssen jedoch mit dem technischen Service von Mohn vorab abgeklärt werden”, so Carsten Wolf. Vorhandene ältere Geräte und Maschinen sollten jedoch über eine Siemens Logo Steuerung verfügen. Dann ist eine komplikationslose Umrüstung kein Problem.
Der firmeneigene Mohn-Servicetechniker nimmt dann alle weiteren Arbeiten, wie Einbau eines Logikmoduls mit integriertem Ethernet-Port für die Steuerung, Nano-Router sowie deren Konfiguration in Angriff. Die fertig konfigurierte App “Intelligent Control” liefert Mohn gleich mit, damit der Kunde gleich mit seinem firmeneigenen Tablet oder Smartphone loslegen kann. “Es ist aber ebenso möglich das Tablet mit der vorkonfigurierten Applikation gleich mit auszuliefern”, erzählt Wolf.
Selbstverständlich ist es ebenso möglich die Statusanzeige in kundeneigenen Prozessvisualisierungs-Systemen wie z.B. WinCC oder dergleichen zu integrieren.
Nähere Informationen auf der Website von Mohn.
8. Süße Sünde?
Foto: Myriams-Fotos / Pixabay 2019
Nach Untersuchungen des Marktforschungsunternehmens FMCG Gurus wollen sich sieben von zehn Konsumenten in Europa gesünder ernähren. Ergänzend zeigte das Innova Health Survey 2021, dass 34 Prozent der europäischen Konsumenten ihren Zu- ckerverzehr im vergangenen Jahr reduziert haben. Das betrifft natürlich auch die Bäckereien mit ihrem Feingebäck-Angebot. Als Reaktion darauf sind in den vergangenen fünf Jahren laut der Innova Database die Einführungen von süßen Gebäcken mit dem Claim „Zucker reduziert“ um 13 Prozent gestiegen. Weiterlesen
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9. Termine der VDB
Besichtigung „Laden & Café-Konzept“
Termin: 5. Oktober 2022
Veranstalter: LG Baden-Württemberg
Brennpunkt Energie
Termin: 18. Oktober 2022
Veranstalter: LG Baden-Württemberg
Teigteilung und mehr! Fünf Erfolgsfaktoren für die effiziente Herstellung eines breiten Backwarensortiments
Termin: 19. Oktober 2022
Veranstalter: LG Berlin-Brandenburg
VDB-Workshop „Backen ohne Hefe - individuelle Starter und Sauerteige“ bei BÄKO-Österreich
Termin: 19. Oktober 2022
Veranstalter: VDB Österreich
Südback, täglich um 14 Uhr: VDB-Treff am Stand des LIV
Termin: 22.–25. Oktober 2022
Veranstalter: VDB Deutschland
VDB Stollenprüfung in Dresden
Termin: 22. November 2022
Veranstalter: LG Sachsen-Thüringen
Um sich für eine der genannten Veranstaltungen anzumelden, wenden Sie sich bitte direkt an die VDB.
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10. Das Buch zum Preis: „Transformation des Backens“ ist erschienen
Screenshot: eberhard-paech-preis.de 2022
Das Warten hat sich gelohnt: Soeben ist das Buch über die Geschichte des Paech-Preises erschienen, das gleichzeitig auch eine Kultur- und Technikgeschichte des Backens der jüngsten Zeit geworden ist. Das Buch wurde geschrieben von Oliver Seifert und Professor Friedrich Meuser und enthält außerdem Beiträge von Ulrike Detmers, Wilko Quante und Michael Wippler. Es ist 170×240 mm groß, hat 180 Seiten und ist durchgängig farbig bebildert. SIe können es für 29,90 Euro direkt über die Website der Eberhard-Paech-Stiftung bestellen. Dort können Sie auch einen Blick ins Buch (PDF) werfen.
Impressum: Presserechtlich verantwortlich für den Bäckerwelt-Newsletter ist die INGER Verlagsgesellschaft mbH Dirk Waclawek Luisenstraße 34 49074 Osnabrück Deutschland Telefon: +49 (0) 541 580544-51 Telefax: +49 (0) 541 580544-99 E-Mail: waclawek@baeckerwelt.de Geschäftsführung: Monika Kordhanke, Henning Tau Register: Amtsgericht Osnabrück HRB 201221 USt. ID: DE 256 842 267 Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
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Autor
Benno Kirsch
Veröffentlicht am
27.09.2022