Newsletter 47/2022
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Inhalt Allgemeine Nachrichten
- Gaspreisbremse soll rückwirkend ab Januar gelten
- Bayern: Lohnerhöhung um 150 Euro (Backstube) bzw. 165 Euro (Verkauf)
- Alarmstufe Brot: Aktionen in einigen deutschen Städten
- Bäckerei Göing plant bargeldloses, veganes Fachgeschäft
- Großbäcker werben für Ölsaaten-Monitoring
- Theodor Josef Bracht verstorben
- Tipp der Woche: Wertschätzung der Mitarbeiter zeigt sich auch am Sitzmöbel
- Save the date: Studienreise nach Südtirol
- LG Pfalz-Saar: Workshop „Motivationskick für Euch und Euer Verkauftsteam“
- Termine der VDB
1. Gaspreisbremse soll rückwirkend ab Januar gelten
Wie übereinstimmend verschiedene Medien berichten, soll die Gaspreisbremse bereits ab Januar 2023 kommen. Das gehe aus dem Gesetzentwurf hervor, den Wirtschaftsminister Robert Habeck heute morgen zur Abstimmung unter den Ressorts verteilt habe. Geplant ist demnach, den für den Monat März ermittelten Entlastungsbetrag auf die Monate Januar und Februar „gleichsam rückwirkend“ zu erstrecken. Ein ähnliches Vorgehen sei bei der Strompreisbremse geplant. Ansonsten gelten die bekannten Regelungen: Bei der Gaspreisbremse wird Haushalten und kleinen und mittleren Unternehmen für 80 Prozent ihres bisherigen Verbrauchs ein Gas-Bruttopreis von 12 Cent pro Kilowattstunde garantiert. Für die restlichen 20 Prozent des Verbrauchs soll der Vertragspreis gelten. Für die Industrie greifen weiterhin andere Regelungen: Die Gaspreisbremse kommt hier ebenfalls ab Januar, für die Großverbraucher gilt aber ein Garantiepreis von 7 Cent pro Kilowattstunde netto für 70 Prozent ihrer bisherigen Verbrauchsmenge. Wird die Gaspreisbremse nach dem Wortlaut des Entwurfs vorgezogen, kann man zumindest einen Punkt des Forderungskatalogs des Zentralverbandes als erfüllt ansehen.2. Bayern: Lohnerhöhung um 150 Euro (Backstube) bzw. 165 Euro (Verkauf)
Der bayerische Landesinnungsmeister Heinrich Traublinger. Foto: LIV Bayern 2021
Der Landesverband des bayerischen Bäckerhandwerks und die Gewerkschaft NGG haben sich auf einen Tarifvertrag für die rund 48.000 Beschäftigten des Bäckerhandwerks im Land geeinigt. Unterschrieben ist der Vertrag noch nicht, beide Seiten haben aber die Inhalte bestätigt. Danach bekommen Beschäftigte im Verkauf in Bayern ab Januar 165 Euro mehr im Monat, alle anderen Tarifgruppen 150 Euro. Dazu kommt eine Einmalzahlung von 450 Euro. Nach Aussage des stellvertretenden NGG-Landesbezirkschefs Kurt Haberl bedeutet das für Fachkräfte mit Berufsabschluss in der Produktion eine Erhöhung um 5,6 Prozent und im Verkauf um 7,0 Prozent. Der Tariflohn für angelerntes Personal steige sogar um bis zu 11 Prozent. Zu bedenken ist hier, dass die Gewekschaft als Grundlage für ihre Berechnungen jeweils die Lohngruppe mit der geringsten Berufserfahrung angesetzt hat. Prozentual fällt die Steigerung in den höheren Lohngruppen also geringer aus.
Der Einstiegslohn im bayerischen Bäckerhandwerk liegt nach dem neuen Tarifvertrag bei 13 Euro pro Stunde. Die Vereinbarung läuft vom 1. Oktober 2022 bis 30. November 2023. Landesinnungsmeister Heinrich Traublinger bewertete den Abschluss folgendermaßen: „Trotz der extrem hohen Belastungen der Betriebe durch die Energie- und Rohstoffkosten haben wir eine tragbare Lösung finden können. Die Erhöhungen berücksichtigen die aktuelle schwierige Lage und die noch nicht absehbare weitere Entwicklung. "Unsere Einschätzung: Mit diesem Ergebnis sind die Bayern deutlich unter dem Abschluss in Berlin-Brandenburg geblieben, der vor wenigen Monaten auf Erhöhungen – je nach Taifgruppe – von mindestens 18 Prozent gekommen war. Hinter den Kulissen hatten die Berliner Erhöhungen auch für Unstimmigkeiten unter den Landesverbänden des Bäckerhandwerks gesorgt. Von denen stecken bekanntlich viele derzeit ebenfalls in harten Tarifverhandlungen. Der Einstiegslohn in Berlin-Brandenburg liegt allerdings trotzdem mit 12,50 Euro unter dem der Bayern. Allgemein ist mindestlohnbedingt der Trend zu beobachten, die Löhne der ungelernten Kräfte deutlich stärker als die der Fachkräfte anzuheben. In Bayern liegt der Tariflohn nach der Einigung für Fachverkäuferinnen wie Bäcker ohne Berufserfahrung nur noch knapp über dem Einstiegslohn für die ungelernten Kräfte. Aus unserer Sicht kein gutes Zeichen für die Ausbildung im Bäckerhandwerk. Oder wie es ein Brancheninsider ausdrückte: „Wir laufen auf einen Einheitslohn im Bäckerhandwerk zu – unabhängig von der Qualifikation.”
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3. Alarmstufe Brot: Aktionen in einigen deutschen Städten
Unter dem Motto „Alarmstufe Brot" gingen die Bäcker in Berlin auf die Straße. Foto: Foto: Zentralverband / Cherie Brückner 2022
Am 16. November hatte das Bäckerhandwerk Proteste in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München und Magdeburg organisiert. „Wir erleben derzeit eine kräftezehrende Krise, die unsere Betriebe an ihre Grenzen bringen“, erklärte Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes, die Beweggründe für den Aktionstag. „Seit Monaten fordern wir die Regierung auf, unser energieintensives Handwerk zu unterstützen, führten zahlreiche Gespräche mit der Politik. Doch die bisher beschlossenen Maßnahmen reichen nicht aus, da einige Bäcker durch das Raster fallen.“
Unter dem Motto „5.000 Berliner für die Ampel“ verteilten Bäcker in Düsseldorf Gebäck an Passanten, in Magdeburg und Hannover erhielten die jeweiligen Wirtschaftsminister einen Forderungskatalog der Handwerksbäcker. In München übergab das Lebensmittelhandwerk seine Forderungen an die Bayerische Staatskanzlei.
„Wir begrüßen die vielen Aktionen in allen Regionen der Republik, denn als Einheit können wir bewirken, dass die Regierungen in Bund und Land nachbessern, um das Bäckerhandwerk zu sichern“, sagte Hauptgeschäftsführer Daniel Schneider. „Ohne Härtefallfonds, eine Anpassung der Strompreisbremse und die Schließung der ‚Winterlücke‘ haben Deutschlands Bäcker ein Problem!“
Die Forderungen im Überblick:
1. Zügige Einrichtung eines Härtefallfonds für Betriebe, die durch die Energiepreise in die Verlustzone geraten und für Betriebe, die durch die Energiekrise mit stark sinkenden Gewinnen kämpfen
2. Schließung der Winterlücke: Ausdehnung der Einmalzahlung auf Januar und Februar
3. Preisbremsen für energieintensive KMU: Absenkung der Strompreisbremse auf 13 ct/kWh netto und Anpassung der Gaspreisbremse auf 5 ct/kWh netto
4. Versorgungszwang für Unternehmen, die derzeit keine neuen Strom- / Gasverträge erhalten
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4. Bäckerei Göing plant bargeldloses, veganes Fachgeschäft
Auf Facebook hat die Bäckerei Göing aus Hannover (31 Fachgeschäfte) angekündigt, dass sie „ganz bald“ in Hannover ein Fachgeschäft eröffnet, in dem nur vegane Backwaren angeboten werden. Darüber hinaus werde man kein Bargeld mehr annehmen, sondern nur unbare Bezahlung zulassen. Man schreibt: „Keine tierischen Produkte. Also auch nur pflanzliche Milch. On Top: Hier wirst du nur bargeldlos bezahlen können. Mit Karte oder ApplePay. Wir sind das Kleingeld zählen einfach leid.“ Diesen Post hat die Facebook-Gemeinde mit bis dato 293 Likes und Herzchen befürwortet. In den 175 Kommentaren überwiegt die Zustimmung; Alex Onasch (Bäckerei prôt von Alex) beispielsweise kommentiert: „Es sollten viel mehr auf Bargeldlos setzen. Sehr gut. Viel Erfolg.“ Eine andere Leserin meint: „Ich zahle weitestgehend sowieso immer bargeldlos, ganz oft auch kontaktlos per Handy - einfach praktisch und hygienisch.“ Es gibt allerdings auch kritische Stimmen: „Stört es hier nur mich, dass unter dem Mantel von veganer Ethik Menschen ausgegrenzt werden, die nicht digital bezahlen können?“- Anzeige -
5. Großbäcker werben für Ölsaaten-Monitoring
Großbäcker-Geschäftsführer Alexander Meyer-Kretschmer. Foto: BW / Dirk Waclawek 2022
Der Verband Deutscher Großbäckereien rührt die Werbetrommel für das von ihm initiierte Ölsaaten-Monitoring. Gestartet wurde das Programm am 1. Januar 2018, teilnehmen können alle Unternehmen, die Ölsaaten handeln, reinigen und verarbeiten. Die eingereichten Proben werden standardmäßig auf Rückstände von rund 200 Pestiziden, Mykotoxinen und Schwermetallen untersucht. Hinzu kommen variable Untersuchungen auf einzelne Stoffe. Teilnehmende Unternehmen erhalten innerhalb eines Monats ihre individuelle Auswertung. Zweimal jährlich wird die Gesamtauswertungen aller eingereichten Proben versandt, sodass die Unternehmen ihre eigene Position im Vergleich zu anderen genau ersehen können.„Mit dem Ölsaaten-Monitoring bietet der Verband Deutscher Großbäckereien das größte systematische Untersuchungsprogramm zu Ölsaaten in privater Hand.“ So skizziert Verbands-Geschäftsführer Alexander Meyer-Kretschmer den Stellenwert des Monitorings. Die Ergebnisse des Monitorings hätten eine hohe Aussagekraft – nicht nur für die Unternehmen, sondern auch bei Gesprächen mit den politisch Verantwortlichen auf nationaler und europäischer Ebene. Wenn es etwa um die Festlegung von Grenzwerten gehe, seien die Daten eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Durchgeführt werden die Untersuchungen von der Biotask AG in Esslingen unter Leitung von Professor Dr. Bärbel Kniel.
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Kaffeegenuss zum Fairlieben
Nachhaltiger Kaffee wird immer mehr zu einem entscheidenden Qualitätsmerkmal – auch im Außerhausmarkt. Nach einer repräsentativen Umfrage unter 5.000 Kaffeetrinkenden, die Tchibo für den Tchibo Kaffeereport 2022 durchgeführt hat, trinken rund ein Drittel der Befragten regelmäßig fair angebauten Kaffee. Als Grund dafür gaben 92% an, faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen in den Anbauländern unterstützen zu wollen. Rund 75% möchten zu einer nachhaltigen Kaffeewirtschaft beitragen und 62,4% mit einer nachhaltigen Lebensweise Verantwortung für nachfolgende Generationen übernehmen.
Um den wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden, hat Tchibo Coffee Service sein Portfolio um Fairtrade-zertifizierte Kaffees erweitert. Mit Tchibo Fair Choice können Sie Ihren Gästen nun eine faire Kaffeealternative anbieten, die höchsten Qualitätsstandards entspricht. Die Kaffees basieren auf beliebten Geschmacksprofilen von Tchibo und profitieren von jahrzehntelanger Expertise bei Röstung, Veredelung sowie aromafrischer Verpackung.
Die Fairtrade-Zertifizierung garantiert die Einhaltung sozialer, ökonomischer sowie ökologischer Standards. Kleinbauern und ihre Familien sollen durch den Zusammenschluss in Fairtrade-Kooperativen ihre Organisation stärken, die Produktivität und Infrastruktur verbessern und dadurch langfristig eine bessere Position am Weltmarkt erlangen. Für ihren Rohkaffee erhalten die Kooperativen zudem einen stabilen Mindestpreis sowie eine Prämie für Gemeinschaftsprojekte.
Da Genuss auch immer Geschmackssache ist, stehen insgesamt drei Tchibo Fair Choice Kaffees zur Wahl:
Espresso Ganze Bohne schmeckt samtig-herb und besticht mit warmen Anklängen von dunkler Schokolade.
Caffè Crema Ganze Bohne überzeugt mit einem vollmundig-ausgewogenen Geschmacksprofil mit feiner Haselnussnote und unwiderstehlicher Crema.
Filterkaffee gemahlen im praktischen Portionsbeutel ist eine harmonisch-milde Mischung mit feiner Hafernote.
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6. Theodor Josef Bracht verstorben
Die Vereinigung der Backbranche (VDB) trauert um ihr Ehrenmitglied Theodor Josef Bracht. Der langjährige Vizepräsident und Vorsitzende der Landesgruppe Rheinland verstarb am 30. Oktober 2022. Theodor Josef Bracht wurde am 30. April 1937 geboren, die Herstellung von Mehl und Backwaren hat seinen Lebensweg geprägt. In seiner ehrenamtlichen Arbeit für die VDB waren ihm der Zusammenhalt der Branche und die Förderung des Berufsnachwuches immer ein großes Anliegen. Besonders verdient machte er sich als Vorsitzender der Landesgruppe Rheinland. Hier schuf er mit großem Engagement die Basis für eine der mitgliederstärksten VDB-Landesgruppen. VDB-Präsident Hartmut Grahn würdigte den Verstorbenen als „allseits anerkannten Fachmann, der sich auf den Veranstaltungen der AGF und durch seine ehrenamtliche Arbeit für die VDB höchste Anerkennung erworben hat.“ In Würdigung seiner Verdienste ernannte die VDB Theodor Josef Bracht im Jahre 1998 zum Ehrenmitglied. Die Vereinigung der Backbranche wird Theodor Josef Bracht ein ehrendes Andenken bewahren.- Advertorial -
7. Tipp der Woche: Wertschätzung der Mitarbeiter zeigt sich auch am Sitzmöbel
Katja Thiele-Hann ist Inhaberin der kth-Beratung für Bäckereien. Foto: kth 2022
Das Problem.
Den Pausenräumen der Mitarbeiter widmen manche Chefs keine besondere Aufmerksamkeit. Für die Einrichtung greifen sie zum Beispiel gerne auf abgenutzte Stühle aus den Sitzbereichen der Cafés zurück – für viele Mitarbeiter inzwischen ein Symbol mangelnder Wertschätzung.
Was ist zu tun?
Der Zustand der Pausenräume sagt viel über den Zustand einer Bäckerei aus. Das gilt für Backstube wie Verkauf. Sorgen Sie deshalb für eine angemessene Einrichtung. Denken Sie auch daran, dass in den Filialen vermeintliche Kleinigkeiten wie Schließfächer für persönliche Gegenstände vorhanden sind. Sie haben noch Fragen? Gerne!
Kontakt zu Katja Thiele-Hann: https://kth-beratung.de/
8. Einfach effizienter
Die Hersteller hatten in Stuttgart interessante Neuheiten und Weiterentwicklingen zu bieten. Foto: BW / Stefan Schütter 2022
Auf der Südback waren ein niedrigerer Energieverbrauch und die Automatisierung die großen Themen im Bereich Technik. Die Energiepreise werden vermutlich längerfristig auf einem hohen Niveau bleiben und der Fachkräftemangel schlägt auch auf die Backstuben durch, im Verkauf, aber ebenso in der Produktion. Bei Investitionen in neue Technik sind derzeit deshalb vor allem Lösungen gefragt, die den Strom- oder Gasverbrauch senken, oder dabei helfen, Arbeitszeit einzusparen. Weiterlesen
9. Save the date: Studienreise nach Südtirol
Die Landesgruppe der VDB Bayern veranstaltet im Frühling 2023 eine Studienreise, die nach Südtirol führt. Termin: 28.04.23–01.05.2023. Bitte vormerken!10. LG Pfalz-Saar: Workshop „Motivationskick für Euch und Euer Verkauftsteam“
Die Landesgruppe Pfalz-Saar der VDB veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Bäko Saar-Pfalz am 29. November 2022 einen Workshop für Verkaufsteams. Im Schlossberghotel Homburg geht es einen Nachmittag lang ums Verkaufen und um Mitarbeiterbindung. Ziel ist es, dem gegenwärtigen Frust über Preisanpassungen durch Förderung des Zusammenhalts des Verkaufsteams zu entgegen. Bitte schnell entscheiden, es sind nur noch wenige Plätze frei. Anmeldung an die VDB oder direkt an die LG Pfalz-Saar erbeten.11. Termine der VDB
Studienreise nach Weimar
Termin: 22.–23. November 2022
Veranstalter: LG Pfalz-Saar mit LG Sachsen-Thüringen
Fachexkursion Bäckerei Glockenbrot (ausgebucht)
Termin: 25. November 2022
Veranstalter: LG Bayern
Workshop Motivationskick für das Verkaufsteam mit Hullimogulli
Termin: 29. November 2022
Veranstalter: LG Pfalz-Saar in Zusammenarbeit mit Bäko Saar-Pfalz
Besichtigung Stollenproduktion und -versand, Dresdener Backhaus, anschließend Jahresabschluss auf dem Striezelmarkt
Termin: 6. Dezember 2022
Veranstalter: LG Sachsen-Thüringen Betriebsvorstellung & Besichtigung: Bäckerei Exner Termin: 6. Dezember 2022 Veranstalter: LG Berlin-Brandenburg Studienreise nach Südtirol Termin: 28.04.23–01.05.2023 Veranstalter: LG Bayern Um sich für eine der genannten Veranstaltungen anzumelden, wenden Sie sich bitte direkt an die VDB.
Termin: 6. Dezember 2022
Veranstalter: LG Sachsen-Thüringen Betriebsvorstellung & Besichtigung: Bäckerei Exner Termin: 6. Dezember 2022 Veranstalter: LG Berlin-Brandenburg Studienreise nach Südtirol Termin: 28.04.23–01.05.2023 Veranstalter: LG Bayern Um sich für eine der genannten Veranstaltungen anzumelden, wenden Sie sich bitte direkt an die VDB.
Impressum: Presserechtlich verantwortlich für den Bäckerwelt-Newsletter ist die INGER Verlagsgesellschaft mbH Dirk Waclawek Luisenstraße 34 49074 Osnabrück Deutschland Telefon: +49 (0) 541 580544-51 Telefax: +49 (0) 541 580544-99 E-Mail: waclawek@baeckerwelt.de Geschäftsführung: Monika Kordhanke, Henning Tau Register: Amtsgericht Osnabrück HRB 201221 USt. ID: DE 256 842 267 Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
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Autor
Benno Kirsch
Veröffentlicht am
22.11.2022