Newsletter 49/2022
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Inhalt Allgemeine Nachrichten
- Wachtel ist insolvent
- Bayern will Arbeitszeiten flexibilisieren
- Nach Brand: Bäckerei Dries nimmt Produktion wieder auf
- Zentralverband: Härtefallregelung hilft den Bäckern nicht
- Das französische Baguette ist Weltkulturerbe
- Großer Andrang beim Dresdner Stollenfest
- Schmees lädt ein zur zweiten Noordback
- Tipp der Woche: Kündigungen als Chance nutzen
- Aufgeweckte Körnchen
- Strukturen für die Nachfolge
- Termine der VDB
1. Wachtel ist insolvent
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Erst im Juni hatte Wachtel mit dem Atlas den ersten Stikkenofen mit VDE Energiesparzetifikat vorgestellt.
Foto: Wachtel 2022
Der Ofen- und Kälteanlagenbauer Wachtel aus Hilden (Nordrhein-Westfalen) hat Insolvenz beantragt und strebt jetzt eine Restrukturierung und Neuausrichtung in Eigenverwaltung an. Das zuständige Amtsgericht in Düsseldorf hat zu diesem Zweck Rechtsanwalt Holger Rhode von der Kanzlei Görg zum vorläufigen Sachwalter des Verfahrens ernannt. Das Eigenverwaltungsverfahren ist auf die Fortführung und Sanierung des Unternehmens ausgerichtet. Die Geschäftsführung bleibt im Amt und handelt unter der Aufsicht eines Sachwalters, zu dem Christian Gerloff, Partner der Münchner Kanzlei Gerloff Liebler Rechtsanwälte, ernannt wurde. Er tritt als Chief Restructuring Officer (CRO) in die Geschäftsführung ein.
Zur Schieflage von Wachtel hatten nach Angaben des Unternehmens corona-bedingte Lieferkettenprobleme, erhebliche Steigerungen der Materialkosten und signifikante Auftragsrückgänge seit Frühjahr dieses Jahres geführt. Die Auftragslage habe sich nicht zuletzt durch die Krise vieler Bäckereibetriebe verschärft, die mit den explodierenden Energiepreisen zu kämpfen hätten. CEO Oliver Frey teilte mit: „Das Sanierungsverfahren ermöglicht es unserem Unternehmen mitsamt seinen Mitarbeitern, sich rasch dem deutlich schwierigeren Marktumfeld anzupassen. Ziel des Eigenverwaltungsverfahrens ist es, Wachtel wieder zukunftsfähig aufzustellen und durch einen strukturierten Investorenprozess einen Partner zu finden.“
Wachtel beschäftigt 250 Mitarbeiter und macht im Jahr 35 Millionen Euro Umsatz. Der Hauptsitz ist in Hilden; im sächsischen Pulsnitz hat man eine Zweigstelle.
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2. Bayern will Arbeitszeiten flexibilisieren
Ulrike Scharf, Ministerin für Familie, Arbeit und Soziales des Freistaats Bayern. Foto: StMAS/Elias Hassos 2022
Die bayerische Arbeits- und Sozialministerin Ulrike Scharf hat einen Vorstoß zur Flexibilisierung des deutschen Arbeitsrechts unternommen. Sie schlägt vor, die bisher geltende Grenze für die tägliche Arbeitszeit zu erhöhen, um den rechtlichen Rahmen „an die Realität der Lebenswelten der Menschen“ anzupassen. Der Rheinischen Post sagte sie: „Wir brauchen mehr Flexibilität, um Familie mit Beruf vereinbaren zu können – das steigert auch die Beschäftigungsquote.“ Der Ministerin geht es bei dem Vorstoß darum, die Begrenzung für einzelne Wochentage abzuschaffen, was insbesondere in der Gastronomie von Belang ist. Dann könnten beispielsweise 24 Stunden Arbeit an zwei Tagen erledigt werden, was im Moment nicht zulässig ist. Das aktuell geltende Arbeitszeitgesetz begrenzt die tägliche Arbeitszeit grundsätzlich auf maximal zehn Stunden und verlangt eine elfstündige Pause zwischen zwei Schichten.
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3. Nach Brand: Bäckerei Dries nimmt Produktion wieder auf
Die Produktionsstätte des Backhauses Dries in Rüdesheim am Rhein. Foto: BW / Stefan Schütter 2020.
Nachdem ein Brand im Technikraum der Bäckerei Dries aus Rüdesheim, Marktkieker-Preisträger 2014, großen Schaden angerichtet und die Produktion zum Stillstand gebracht hatte, ist der Betrieb jetzt wieder aufgenommen worden. Der Brand hatte einen von 40 anwesenden Mitarbeitern leicht verletzt, vor allem aber den Rauch in der ganzen Anlage verteilt und Maschinen und Vorräte verunreinigt. Die Zeit bis zur Wiederaufnahme konnte durch die Hilfe anderer Bäcker überbrückt werden, zum Beispiel Görtz aus Ludwigshafen oder Schäfer aus Limburg, die ersatzweise die meisten Lieferkunden bedienen konnten. Jetzt, beim Neustart, beschränkt man sich darauf, zwölf Produkte wieder selber herzustellen, weil nur ein Fünftel des für die volle Leistung nötigen Stroms bereit steht. „Wir werden uns jetzt Schritt für Schritt vortasten“, sagte Stefan Dries dem Wiesbadener Kurier.
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4. Zentralverband: Härtefallregelung hilft den Bäckern nicht
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Michael Wippler, Präsident des Zentralverbands des deutschen Bäckerhandwerks. Foto: BW / Dirk Waclawek 2022.
Obwohl der Entwurf der Bundesregierung zur Einführung einer Gas- und Strompreispreisbremse positiv beurteilt wird, übt der Zentralverband (ZV) Kritik an dem Gesamtpaket. Er bemängelt, dass die Härtefallregelung zahlreiche Bäckereibetriebe nicht erfassen wird, weil sie eine Vervierfachung der Energiepreise bei Gas und zugleich Strom voraussetze. Das würde nach Ansicht des ZV dazu führen, dass alle Betriebe, die nur eine Verdreifachung der Preise hinnehmen müssen oder nur Strom oder andere Energieträger wie Öl und Pellets nutzen, nicht berücksichtigt werden. Auch glaubt der ZV, dass die Berücksichtigung der Monate Januar und Februar bei der Gaspreisbremse erst im März 2023 für zahlreiche Bäckereien zu spät kommen wird. Bäcker-Präsident Michael Wippler sagte: „Wir sehen in Teilen Licht am Ende des Tunnels, doch noch ist es ein langer Weg, den wir gemeinsam mit der Politik beschreiten müssen.“
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5. Das französische Baguette ist Weltkulturerbe
Foto: Intuitivmedia / Pixabay 2017
Die Form: lang, die Kruste: knusprig, die Krume: fluffig, die Zutaten: begrenzt, nämlich auf Mehl, Wasser, Hefe und Salz – das macht ein Baguette aus. Geboren in Frankreich, hat es seinen Siegeszug um die ganze Welt gemacht. Jetzt hat die Kulturorganisation der Vereinten Nationen, UNESCO, dieses Erfolgsrezept, genauer: Kultur und Handwerk des französischen Baguettes zum immateriellen Weltkulturerbe erhoben, in der bedeutende und bewahrenswerte Bräuche, Feste und Handwerkskunst versammelt sind. Dazu zählen auch der Moderne Tanz (Deutschland), die Sozialen Praktiken und Kenntnisse im Zusammenhang mit der Zubereitung und Verwendung des traditionellen Pflaumengeistes Sliwowitz (Serbien) oder Madagassische Kabary, die madagassische Redekunst (Madagaskar). Hier geht es zur vollständigen Liste des immateriellen Weltkulturerbes (englisch). Bleibt nur noch eine Frage: Wann wird endlich das traditionelle Handwerk des Brezelbackens aufgenommen!?
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6. Großer Andrang beim Dresdner Stollenfest
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Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (li.), Bäckermeister Andreas Wippler (mit Messer), Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (2. v. re.) und Stollenmädchen Salome Selnack beim Anschnitt auf dem Stollenfest. Dresden, 3. Dezember 2022. Foto: Schutzverband Dresdner Stollen e. V. / Michael Schmidt
Nach zwei Jahren Corona-Pause ist das Dresdner Stollenfest zurück – und wie! Mehr als 50.000 Besucher aus dem In- und Ausland zog es am 3. Dezember 2022 in die sächsische Landeshauptstadt, um das Stollenbackhandwerk zu feiern. Beim Verkauf einer exklusiven Dresdner Stollen-Sonderedition kam die Rekordsumme von 16.000 Euro zusammen. Das Geld geht an den Verein Kinder-Arche Sachsen, einen der größten sächsischen Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Ministerpräsident Michael Kretschmer und Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert eröffneten das Fest, indem sie gemeinsam mit Stollenmädchen Salome einen zwei Meter langen Dresdner Stollen anschnitten. „Dass wir hier in Dresden eine so lebendige Tradition erleben, hat vor allem mit den Menschen zu tun, die sich mit großer Leidenschaft und unglaublichem Engagement für ihr Handwerk und ihr Produkt Dresdner Christstollen einsetzen“, sagte Kretschmer. „Und das auch in Zeiten, die mehr denn je herausfordernd sind. Ich freue mich sehr, dass das Dresdner Stollenfest wieder zurück ist.“
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daxRec – Restbrotverarbeitung für Kostenreduktion und Nachhaltigkeit
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Der daxRec vereint Kostenminimierung und eine nachhaltige Produktion. Restbrotbestände und Rework werden beim Restbrotverarbeitungs-System daxRec zuverlässig und kontrolliert der Teigproduktion zugeführt. Überkapazitäten und Teigreste werden durch ein besonderes Verfahren der Feinstzerkleinerung in den Produktionsprozess re-integriert. Für Bäckereibetriebe führt dies zu einer langfristigen Kostenersparnis. In punkto Nachhaltigkeit leistet der daxRec ebenfalls einen positiven Beitrag. Überschüssige Backwaren müssen nicht entsorgt, sondern können wertschöpfend genutzt werden.
Volle Flexibilität bei Lagerung und Beschickung
Restbrot und Rework werden beim daxRec zu einer sehr feinen Suspension verarbeitet. Diese ist pumpfähig und entmischt sich nicht mehr – die Lagerung wird dadurch wesentlich vereinfacht. Das daxRec-system kann mit einem Lagertank für die aufbereitete Suspension ausgeführt werden. Die Beschickung kann manuell oder automatisiert erfolgen. Die Einbindung des daxRec-Systems in ein automatisiertes Zutatenhandling ist jederzeit möglich.
Besondere Vorteile des daxRec-Systems:
→ Geschmacksintensivierung
→ Verlängerte Frischhaltung durch höhere Wasseraufnahme
→ Rohstoffersparnis durch höhere Rückführmengen und höhere Teigausbeuten
→ Aufhellung der Krume bei der Weizenbrotherstellung
→ Zeiteffiziente Mischung einer homogenen Masse ohne Entmischung
→ Leichte Reinigung durch einfache Zugänglichkeit
7. Schmees lädt ein zur zweiten Noordback
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Das Team des Ladenbauers Schmees aus Lathen. Foto: Schmees 2022
Der Ladenbauer Schmees lädt in Kooperation mit demKaffeeröster Beukenhorst, der Fleischmanufaktur Bedford, der Mühle Roland Mills United, den Ofenbauern Wachtel und Albert Reiff, dem Versicherungsmakler Helmig & Partner sowie dem Maschinenhersteller Kövy ein zur „Noordback“, auf dem Bäcker Beratung erhalten und neue Ideen finden können. Die Veranstaltung findet vom 12. bis zum 14. März 2023 in Lathen statt und steht unter Motto „Zeit & Ruhe“. Weitere Informationen finden Sie auf der Event-Website.
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8. Tipp der Woche: Kündigungen als Chance nutzen
Katja Thiele-Hann ist Inhaberin der kth-Beratung für Bäckereien. Foto: kth 2022
Das Problem.
In den meisten Bäckereien werden Kündiger nicht systematisch nach ihren Gründen befragt. Probleme – zum Beispiel in der Personalführung – bleiben so unentdeckt und werden zu lange nicht beseitigt.
Was ist zu tun?
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9. Aufgeweckte Körnchen
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Foto: Stefan Schweihofer / Pixabay 2014
Im Prinzip braucht es nicht viel, um intakte Getreidekörner zu neuem Leben zu erwecken und den Keimprozess anzustoßen. Etwas Wasser, Luft und Zeit genügen. Der Vorgang sorgt dafür, dass die Inhaltsstoffe im Samen in eine Form gebracht werden, welche die wachsende Pflanze verdauen kann. Das soll aber auch beim Menschen dafür sorgen, dass die Nährstoffe für den Organismus besser verfügbar sind. Bei der Keimung verwandeln aktivierte und neu gebildete Enzyme Stärke im Mehlkörper in leicht verdaulichen Einfachzucker. Der aus dem Korn herauswachsende Keimling weist gegenüber dem Getreidekorn einen höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren auf, etwa bei der Linolsäure. Außerdem entstehen höhere Anteile der Vitamine B1, B2, B6, C und E. Dazu kommt eine verbesserte Verfügbarkeit von Eiweißen, die zu Aminosäuren zerlegt werden. Die Mineralstoffkomplexe separieren sich in Kalzium, Eisen, Kalium und Magnesium. Phytat, das normalerweise Mineralien bindet, wird abgebaut, was wiederum zu einer höheren Verfügbarkeit von Mineralien führt. Weiterlesen
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Vegan ist mehr als nur ein Trend!
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Was vor einigen Jahren als Trend begann, hat sich inzwischen zu einer modernen Form des Lifestyles entwickelt: Immer mehr Menschen verzichten bewusst auf Lebensmittel tierischen Ursprungs und ernähren sich vegan. Mit dem Konzept „Vegan is(s)t in!“ reagiert IREKS auf diesen Trend und präsentiert zwei neue Produkte, mit denen sich vielfältige vegane Feingebäcke herstellen lassen.
Das steigende Interesse an der veganen Ernährungsform macht natürlich auch vor Bäckereien nicht Halt. So setzen Verbraucherinnen und Verbraucher immer häufiger auch bei Kuchen auf pflanzlichen Genuss. Doch gerade im Bereich Feine Backwaren stellt der Verzicht auf tierische Produkte (z. B. Butter, Eier oder Sahne) oft eine Herausforderung dar. Um diese Hürde zu meistern, bietet IREKS ein attraktives Gesamtpaket aus den beiden neuen Produkten MELLA-VEGAN-RÜHR und MELLA-VEGAN-KREM.
Mit MELLA-VEGAN-RÜHR stellt IREKS einen Premix für vegane Rühr- und Blechkuchen sowie Muffins zur Verfügung. Die sorgfältig aufeinander abgestimmten Rohstoffe ohne Zusatz von tierischen Produkten bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Ergänzend zur veganen Rührmasse bietet IREKS mit dem Neuprodukt MELLA-VEGAN-KREM ein Bourbon-Vanille-Kaltkrempulver an. Die vegane Grundkrem mit Trendcharakter ist universell als Back- und Füllkrem einsetzbar sowie gefrier- und konturenstabil.
Mit den beiden Produkten lassen sich vegane Interpretationen von Klassikern wie Bienenstich oder Schwarzwälder-Kirschtorte genauso einfach herstellen wie trendige Feinbackwaren. Damit wird deutlich: Vegan bedeutet Genuss für alle - es lassen sich damit neue Zielgruppen (Veganer, Vegetarier und Flexitarier) ebenso begeistern wie Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich nicht vegan ernähren.
10. Strukturen für die Nachfolge
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Foto: Elsemargriet / Pixabay 2019
Die Wunschvorstellung vieler Unternehmerfamilien ist die Weitergabe des Lebenswerks an die nächste Generation. Aber schon viele Jahre ist das gerade für kleinere Unternehmen eine sehr große Herausforderung. Die Anzahl der Kinder ist im Laufe der Generationen gesunken; Berufsvorstellungen haben sich geändert. Eine Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau legt offen, dass rund 266.000 mittelständische Unternehmen nach Einschätzung ihrer Inhaber bis zum Ende des Jahres 2025 stillgelegt werden. Die Unternehmensnachfolge soll in diesen Betrieben nicht eingeleitet werden. Bei etwa der Hälfte ist fehlendes Interesse von Familienangehörigen mit ausschlaggebend für die Entscheidung. Weiterlesen
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11. Termine der VDB
Besichtigung Stollenproduktion und -versand, Dresdener Backhaus, anschließend Jahresabschluss auf dem Striezelmarkt
Termin: 7. Dezember 2022
Veranstalter: LG Sachsen-Thüringen Bäcker-Trendtour „Metzingen“ und Jahresabschluss Termin: 7. Dezember 2022
Veranstalter: LG Baden-Württemberg Besichtigung: Bäckerei Exner mit Neujahrsempfang Termin: 10. Januar 2023 (=neuer Termin!) Veranstalter: LG Berlin-Brandenburg VDB Brotprüfung im H_ALBZEIT in Merklingen zusammen mit CSM und BeckaBeck
Termin: 9. Februar 2023
Veranstalter: VDB Deutschland VDB Brotprüfung in Bingen zusammen mit CSM Termin: 1. März 2023
Veranstalter: VDB Deutschland Studienreise nach Südtirol Termin: 28.04.23–01.05.2023 Veranstalter: LG Bayern Um sich für eine der genannten Veranstaltungen anzumelden, wenden Sie sich bitte direkt an die VDB.
Veranstalter: LG Sachsen-Thüringen Bäcker-Trendtour „Metzingen“ und Jahresabschluss Termin: 7. Dezember 2022
Veranstalter: LG Baden-Württemberg Besichtigung: Bäckerei Exner mit Neujahrsempfang Termin: 10. Januar 2023 (=neuer Termin!) Veranstalter: LG Berlin-Brandenburg VDB Brotprüfung im H_ALBZEIT in Merklingen zusammen mit CSM und BeckaBeck
Termin: 9. Februar 2023
Veranstalter: VDB Deutschland VDB Brotprüfung in Bingen zusammen mit CSM Termin: 1. März 2023
Veranstalter: VDB Deutschland Studienreise nach Südtirol Termin: 28.04.23–01.05.2023 Veranstalter: LG Bayern Um sich für eine der genannten Veranstaltungen anzumelden, wenden Sie sich bitte direkt an die VDB.
Impressum: Presserechtlich verantwortlich für den Bäckerwelt-Newsletter ist die INGER Verlagsgesellschaft mbH Dirk Waclawek Luisenstraße 34 49074 Osnabrück Deutschland Telefon: +49 (0) 541 580544-51 Telefax: +49 (0) 541 580544-99 E-Mail: waclawek@baeckerwelt.de Geschäftsführung: Monika Kordhanke, Henning Tau Register: Amtsgericht Osnabrück HRB 201221 USt. ID: DE 256 842 267 Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
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Autor
Benno Kirsch
Veröffentlicht am
06.12.2022