Spartipp: Beim Bezahlen lohnt das Vergleichen

Viele Bäcker sind in den vergangenen Jahren angesichts steigender Rohstoffkosten zu harten Verhandlern geworden. So lange das partnerschaftlich abläuft, ist dagegen nichts zu sagen. Allerdings haben wir das Gefühl, dass manche Betriebe in einem Punkt noch Geld auf der Straße liegen lassen. Die Rede ist von den Gebühren, die für die bargeldlose Bezahlung anfallen. Nicht selten ist hier für den Betrieb mehr zu gewinnen als in der härtesten Verhandlung mit dem Müller. Deshalb der ganz profane Tipp: Vergleichen lohnt. Rechnen Sie ruhig einmal Bäko Pay oder das Smartpay des Backring-Nord gegen die aktuellen Gebühren Ihrer Hausbank. Kollegen sollen schon im Bereich von ganzen Umsatzprozentpunkten gespart haben.
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Autor
Dirk Waclawek
Veröffentlicht am 05.11.2024
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