Tierwohl kostet

Im März 2021 wurde die von einer Rechtsanwaltskanzlei in Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) erstellte Machbarkeitsstudie im Agrarausschuss des Bundestages vorgestellt. Foto: Lukas / stock.adobe.com 2021
Seit Jahren ist der Tierschutz bei vielen auf der politischen Agenda. Eine Etappe ist erreicht: Eine Kommission unter Leitung des früheren CDU-Agrarministers Jochen Borchert hatte vor mehr als einem Jahr Empfehlungen vorgelegt, wie das Tierwohl in der Nutztierhaltung verbessert werden kann. Nach langem Streit einigte sich der Bundestag schließlich grundsätzlich auf Änderungen im Kampf gegen Dumping-Fleisch. Die Regierung wurde aufgefordert, noch vor der Bundestagswahl im September eine Strategie mit Finanzierungsvorschlägen vorzulegen. Zur Verbesserung der Bedingungen in der Tierhaltung sind hohe Investitionen nötig. Der Förderbedarf liegt Schätzungen zufolge langfristig bei etwa drei bis mehr als vier Milliarden Euro jährlich. Am 3. März 2021 wurde eine in Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) erstellte Machbarkeitsstudie im Agrarausschuss des Bundestages vorgestellt. Wie sieht die aus? Lesen Sie hier mehr ...
Teile diesen Post
Nichts mehr verpassen? Dann abonniere unseren Newsletter!

Dieses Formular wird durch Google reCAPTCHA geschützt. Es gelten die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen von Google.

Um dieses Formular abzusenden, benötigen wir Deine Zustimmung zur Nutzung von Google reCAPTCHA.
K
Autor
Kristina Tewes
Veröffentlicht am 07.05.2021
Kontaktiere uns
Luisenstraße 34
49074 Osnabrück
+49 (0)541 58 05 44-30
©2026 INGER Verlagsgesellschaft mbH