Verbände im Gespräch: Wirtschaftsstandort stärken
An der Podiumsdiskussion beteiligten sich (v. l.): Wilko Quante, Erster Vorsitzender des Backzutatenverbandes, Norbert Lötz, Geschäftsführer der Harry Brot GmbH und Vertreter des Verbandes deutscher Großbäckereien, Roland Ermer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks, Moderator Dirk Waclawek, Chefredakteur des Back Journal, Gerhard Schenk, Präsident des Deutschen Konditorenbundes, sowie Ralph Seibold, Sprecher des Vorstands des Verbands Deutscher Mühlen und Geschäftsführender Gesellschafter der Schapfenmühle. Foto: BW / Lukas Orfert 2025
Auf der Iba in Düsseldorf kam es zu einem eher ungewohnten Anblick: Am Stand des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks versammelten sich die unterschiedlichen Verbände aus der Wertschöpfungskette der backenden Branche Seite an Seite. Großbäcker neben Handwerksbäckern, dazu die Konditoren, Müller und der Backzutatenverband. Die politische Arbeit müsse wieder verstärkt das Ziel haben, den Wirtschaftsstandort Deutschland voranzubringen – darin waren sich die Vertreter einig. Immer wieder angesprochen wurden dabei etwa dabei der Eingriff in die Tarifautonomie durch einen politisch eingeforderten Mindestlohn von 15 Euro oder der Wunsch nach Investitionssicherheit durch Entscheidungen mit Weitsicht. Vertreten wurden die Verbände durch Roland Ermer (Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks), Norbert Lötz (Geschäftsführer der Harry Brot GmbH und Vertreter des Verbandes deutscher Großbäckereien), Gerhard Schenk (Präsident des Deutschen Konditorenbundes), Ralph Seibold (Sprecher des Vorstands des Verbands Deutscher Mühlen und Geschäftsführender Gesellschafter der Schapfenmühle) sowie Wilko Quante (Erster Vorsitzender des Backzutatenverbandes). Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Back Journal-Chefredakteur Dirk Waclawek.
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Autor
Lukas Orfert
Veröffentlicht am
19.05.2025