Wohin mit dem Kupfergeld?

Foto: Greg Montani / Pixabay 2017
Die Heilbronner Bäckerei Nitsche nimmt schon seit gut zwei Jahren mehr keine Kupfermünzen mehr an, also die mit den Werten ein, zwei und fünf Cent. Wie das Nachrichtenportal echo24.de berichtet, hat man sich dafür entschieden, weil die Kosten in keinem Verhältnis mehr zu ihrem Wert stehen. Sie müssen ja verarbeitet und transportiert werden, und dann stellt die Bank dafür auch noch eine Gebühr in Rechnung. Inzwischen hat man auch Erfahrungen mit Kundenreaktionen gesammelt. Echo24.de schreibt: „Einige Kunden haben für diese Entscheidung Verständnis, doch es gibt auch negative Beispiele. Dies fängt an von Verärgerung und geht bis hin zu beleidigenden Worten und sogar Hetze gegen die Filialen im Netz.“ Vollständig auf Bargeld will man noch nicht verzichten, auch wenn es andere Bäckereien vormachen. Bei der Bäckerei Nitsche kann man die Kupfermünzen übrigens in einer Spendendose loswerden; sie gehen dann an eine wohltätige Organisation.
Teile diesen Post
Nichts mehr verpassen? Dann abonniere unseren Newsletter!

Dieses Formular wird durch Google reCAPTCHA geschützt. Es gelten die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen von Google.

Um dieses Formular abzusenden, benötigen wir Deine Zustimmung zur Nutzung von Google reCAPTCHA.
Autor
Benno Kirsch
Veröffentlicht am 22.04.2023
Kontaktiere uns
Luisenstraße 34
49074 Osnabrück
+49 (0)541 58 05 44-30
©2026 INGER Verlagsgesellschaft mbH